25. Dezember 2014

Denn die Hoffnung stirbt zuletzt



Erst ein mal wünsche ich euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ganz viel Zeit für die Dinge die ihr liebt im Kreise eurer Lieben. 

Gestern im Heilig Abend Gottesdienst haben drei Jungen aus der Gemeinde das Krippenspiel ersetzt. Zwei der drei frisch konfirmierten standen vorne mit einer Kerze in jeder Hand wärend der dritte folgendes vorlas. Ich war so gerührt, dass ich euch den Text mal kopiert habe. 


Die vier Kerzen

Vier Kerzen brannten am Adventskranz Es war still.
So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte:
"Ich heiße Friede. Mein Licht leuchtet,
aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht."
Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte:
"Ich heiße Glaube. Aber ich bin überflüssig.
Die Menschen wollen von Gott nichts wissen.
Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne."
Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort:
"Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen.
Die Menschen stellen mich auf die Seite.
Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollten."
Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte:
"Aber - ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!"
Und fast fing es an zu weinen. Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort.
Sie sagte: "Hab keine Angst, solange ich brenne,
können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden.
Ich heiße Hoffnung."

Mit einem Stück Holz nahm das Kind Licht von dieser Kerze
und zündete die anderen Kerzen wieder an.

6. Oktober 2014

Sieben Sachen Sonntag

Es ist wieder Sonntag, oder auch Montag. Nach einer Idee von Frau Liebe poste auch ich fast jeden Sonntag sieben Sachen die ich mit meinen Händen gemacht habe. Dabei spielt es keine Rolle wie viel Zeit mit diesen Sachen verbracht hat. Aber ich bin mit meinen sieben Sachen nicht alleine. Es gibt noch viele andere Blogger die das auch machen. Wer auch jeden Sonntag mit fotografieren beschäftigt ist seht ihr hier.

Ich mag es gerne sieben Sachen zu sammeln. Besonders spannend ist es, wenn man eigentlich denkt, dass man den ganzen Tag nur wenig getan hat. Aber oft ist es auch schwer nur sieben Sachen zu finden. Aber auch heute habe ich wieder sieben Sachen für mich und euch entdeckt, mit denen ich meinen Tag noch schöner gemacht habe.


Der Herbst färbt draußen die Blätter bunt und auch mein Haar lässt sich davon anstecken.


Die neue Platte aufgelegt.


Sonntagskuchen ein MUSS!


Die total verhassten Socken weiter gestrickt.


Fleißig vergoldet.


Fast den kompletten Schrank gewaschen.


Mit Holundersaft und Lieblingsstrickprojekt Tatort geguckt.






http://www.grinsestern.com

3. Oktober 2014

Ich begebe mich auf TaschenTauchgang


Oh diesen Post möchte ich schon eine ganze Ewigkeit schreiben. Schon seit Anfang des Jahres. Denn seitdem habe ich eine neue Übergangsjacke. Eine Jacke mit riesigen Taschen. Was mich immer dazu verleitet, nur die kleine Handtasche zu nehmen, denn zur Not habe ich ja noch in den Jackentaschen Stauraum. Dabei übertreibe ich es immer wieder gerne, wie ihr an dem Bild erkennen könnt. 


Für mich sind meine Jackentasche immer eine Überraschung. Ich fasse gerne hinein und fühle die verschiedens Dinge durch meine Hände wandern. Mit ihnen erinnere ich mich an die Momente zurück, in denen die Dinge den Weg in meine Tasche gefunden haben.


Das ist mal meine Tascheninhalt, den ich mir über die letzten 4 Wochen angesammelt habe. Mal angefangen mit dem blaugelbem Schleifenband. Das hatte ich mir zum schwedischen Nationalfeiertag am 6.Juni an die Handtasche gebunden. Ein wundervoller Tag in Berlin mit einer lieben Freundin, fantastischem Kuchen und mein erstes Mangobier auf dem Festival der Kulturen.


Die CenterShocks erinnern an ein faunisches Wochenende, die Fahrkarte des BVGs an eine herzliche Einladung zum Abendessen in Charlottenburg (inclusive Tjejprat) mit der anschließenden Fahrt nach Alt Schönow zu meinem Schlafplatz. Den Stein hat mir eine Freundin von ihrem Roadtrip quer durch Deutschland mitgebracht und der große Zettel vereint meine WG-Besichtigungstermin für ein Wochenende Ende August, bei der meine neue Bleibe noch gar nicht dabei war. Und last but not least die  Schmerztablette, die ich mir für den Malkurs Mitte September zur Sicherheit eingepackt hatte. Der Kurs war eine Geburtstagsgeschenk meiner Schwester, bei dem ich sie begleitet habe, allerdings krank geschrieben mit Bronchitis. Das Zeichnen hat mich so selig gemacht, dass ich gar keine Schmerzen mehr hatte und die Tablette nun in den Sondermüll wandert.


Habt ihr es gemerkt? Es sind ausschließlich schöne Erinnerung die meinen Jackentaschen innewohnen. Das liegt daran, dass ich mir angewöhnt habe, die weniger schönen und schlechten Erinnerung nicht mehr mehrer Tage oder Wochen mit mir herum zu tragen. Welche Bedeutung die Dinge in meinen Taschen habe, habe ich auch erst zu schätzen gelernt, nachdem ich mir so einige schöne Momente mächtig versaut habe.


So wie diesen großartigen Ausflug im Frühling ans Meer. Zum Drachensteigen fuhren wir nach Warnemünde. Da der mir anvertraute Drache sich als sehr pflegeleicht erwies, konnte ich abwechselnd meine Hände zum aufwärmen in meinen Taschen vergraben. Was ich da fand, war der Schlüssel für mein Büro. An meine Arbeit wollte ich so gar nicht erinnert werden und schon gar nicht in meinem Kurzurlaub.



Im Mai hatte ich den Schlüssel dann sogar mit auf dem Kurztrip nach Schweden. Im Hotel habe ich ihn gleich aus der Jackentasche verband und ihn in den Tiefen meines Koffers versteckt. Das ich selbst im Urlaub an meine Arbeit erinnert wurde, war mir eine Lehre. Seit dem habe ich den Schlüssel in meiner Tasche aufbewahrt, die ich eh immer mit zur Arbeit genommen habe. Und so habe ich seit dem nie wieder auf einem Spaziergang oder beim Einkaufen an die Arbeit denken müssen, weil ich den Schlüssel zufällig wieder entdeckt habe.

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr nur nützliche Dinge in euren Jackentaschen, oder sind sie sogar leer?


1. Oktober 2014

Ein Lied liegt in der Luft

Ich und Musik das ist so ein Ding für sich. Das liegt zum einen an meinem Kopf und zum anderen an meiner Vorliebe für Wesen mit Alleinstellungsmerkmalen. Wenn ich entscheiden darf läuft bei mir im Radio vor allem deutsch- und schwedischsprachige Musik. Gerne unbekannte Interpreten die sich in mein Gedächtnis eingebrannt haben. Dabei aber bloß nicht festgelegt auf eine bestimmte Stilrichtung. Im CD-Regal findet man bei mir alles Mögliche, von Punk über Rock und Hip-Hop bis hin zu Singer-Songwriter. Bis die CDs es dahin schaffen ist es meistens ein aufwendiger Weg. Denn mein Kopf kann sich nur sehr schlecht Namen merken. Und Namen von Bands und Songtitel ist noch viel schwerer. So muss ich meist einige Recherchearbeiten hinter mich bringen, bis ich die CD in meinen Händen halten kann. So auch bei dieser Band.

Kurz nach meinem Geburtstag habe ich im Autoradio einen Song gehört der meine Laune schlagartig verbesserte. Da ich mein Problem mit den Namen kenne, habe ich mir die Uhrzeit und einige Wörter aus dem Refrain gemerkt. Ich dachte, dass ich in der Playlist des Radiosenders den Song wieder finden werde. Leider gab es von der Zeit keine Playlist und die Wörter die ich mir merken konnte, waren nur Zahlen. Nun 3 Wochen später war die Band zu Gast zum Interview in meinem Radiosender. Nun endlich kann ich mir den Bandnamen auch merken, denn nun weiß ich die Gesichte dazu. 

Es ist die Band ANNENMAYKANTEREIT  und der Song, der mir gute Laune verschafft hat heißt: "21,22,23"


Die drei Jungs stammen aus Köln, sind zusammen zur Schule gegangen und "schreiben heute Songs darüber, wie sie das Leben und die Liebe zerreißt, ratlos macht und beflügelt." Die Jungs touren zur Zeit durch Deutschland, Schweiz und Östereich. Glücklicherweise auch durch meinen zukünftigen Studienort. Die CD habe ich bereits im Regal und das Ticket hole ich mir nächste Woche.

30. September 2014

DienstagsGedanken


Erlebnisse machen uns viel glücklicher als Dinge, die sowieso nur irgendwo herum stehen.

Immer wieder stoße ich auf Sprüche, die Situationen, Gefühle und Gegebenheiten perfekt zusammenfassen, viel besser als ich es je könnte. Seit langem überlege ich, wie und wo ich diese Sprüche am besten sammle und aufbeware. Und so enstand die Kategorie DienstagsGedanken.

28. September 2014

Sieben Sachen Sonntag

Es ist wieder Sonntag, oder auch Montag. Nach einer Idee von Frau Liebe poste auch ich fast jeden Sonntag sieben Sachen die ich mit meinen Händen gemacht habe. Dabei spielt es keine Rolle wie viel Zeit mit diesen Sachen verbracht hat. Aber ich bin mit meinen sieben Sachen nicht alleine. Es gibt noch viele andere Blogger die das auch machen. Wer auch jeden Sonntag mit fotografieren beschäftigt ist seht ihr hier.

Ich mag es gerne sieben Sachen zu sammeln. Besonders spannend ist es, wenn man eigentlich denkt, dass man den ganzen Tag nur wenig getan hat. Aber oft ist es auch schwer nur sieben Sachen zu finden. Aber auch heute habe ich wieder sieben Sachen für mich und euch entdeckt, mit denen ich meinen Tag noch schöner gemacht habe.


Meine Chornoten gegriffen und Erntedankfest gefeiert.


Äpfel gepflückt.


Einen Sonntagskuchen gebacken.


Den Sparelefanten gefüttert.

 

Etwas Wolle fabriziert. 


 Eine meiner Lichterketten verpackt.



Ein Tässchen Tee gekocht und mich mit meiner neunen Kuscheldecke vor den Fernseher begeben. Sonntag ist nur mit Tatort perfekt. 



27. September 2014

Mit den Lichterwürfeln in den Kampf gegen das Grau*en


Heute scheint endlich mal wieder die Sonne, aber könnte ihr euch noch an das Grau der letzten Tage erinnern? Da freut man sich über jedes bisschen Licht. Daher habe ich mich hingesetzt und habe die süßen Lichterketten gebastelt.


Eigentlich wollte ich nur eine für meine neue Wohnung machen. Zur Probe habe ich kariertes  Papier genommen.


Aber eigentlich wollte ich für meine vier Wände eine bunte Kette basteln. Also habe ich aus meiner Bastelkiste das hübsche bunte Papier gefischt und habe noch eine weitere Kette gebastelt.




Ich behalte mein Zimmer, hier zuhause bei meinen Eltern ja weiter. Und da es hier schon so bunt ist, habe ich gleich noch eine Kette mit weißen Lichtern gebastelt.


Nach den drei Ketten habe ich endlich den Dreh raus, wie die Würfel am besten halten. Zudem kann ich sie nun schon im Schlaf basteln. Also habe ich die letzte Nacht genutzt und gleich noch eine kleine Auflage meiner drei Lichterketten für mein Lädchen gebastelt. Mein liebes Schwesterherz hat ihre Kamera gezückt, die Ketten ins rechte Licht gerückt und diese wunderbaren Fotos gemacht.

Und was bastelt ihr so gegen das dunkle Grau, dass uns nun wieder öfter erwartet? 

18. September 2014

Ein Pferd, eine Frau oder doch nur Trödel?


Am ersten Septemberwochenende wurde es wieder Zeit für das größte Volksfest Sachen-Anhalts. Seit 1750 findet jedes Jahr der Havelberger Pferdemarkt statt. Dabei trägt das Fest die verschiedensten Namen: Havelberger Markt, Havelberger Hochzeitsmarkt, Trödelmarkt Havelberg, Großer Markt Havelberg und eben Havelberger Pferdemarkt.

Wer Pferde ohne Fehler sucht und Mädchen ohne Mängel, hat nie ein gutes Pferd im Stall und nie im Bett ein  Engel.
Da ich nicht so ein Pferdeliebhaber bin, macht mich der Name Hochzeitsmarkt viel neugieriger. Aber tatsächlich, werden jedes Jahr fast 1000 Pferde via Handschlag verkauft. Früher fand der Markt in den engen Gassen des Städtchens statt. Man musste aufpassen, dass man nicht in einen der vielen vielen Pferdehaufen trat.  Aber schon damals gab es nicht nur Tiere im Angebot, von jeher ist der Markt dafür berühmt, dass man dort alles findet und bekommt, was man sonst nur schwer erlangt.



Mit der Zeit wurde der Markt zu groß für die Innenstadt und so zog er vor die Stadttore Havelbergs ins Mühlenholz. Ein etwa 60 Hektar großes Gelände das der Hochwasserregulierung zwischen Elbe und Havel dient.


Aber zurück zum Hochzeitsmarkt. Jährlich hört man in der ersten Septemberwoche die Frage: "Na, gehst du auch zum Havelberger Markt? Vielleicht findest du dort deinen Bräutigam!"


Denn damals, nahmen die Bauern nicht nur ihre Pferde, Kühe und Schweine mit zum Markt, sondern auch ihre unverheirateten Töchter, für die es allerhöchste Eisenbahn wurde, unter die Haube zu kommen. Mit samt der Aussteuer wurden sie auf die Kutsche gesetzt und ab ging es nach Havelberg.



Neben dem Pferdehandel wuchs das Interesse für den Trödel- oder Flohmarkt. Besonders zu DDR-Zeiten gab es hier Dinge, die es sonst nur schwer zubekommen gab. Noch heute ist der Trödelmarkt, der Geheimtipp für all diejenigen, die Zuhause in der Garage an einer alten Schwalbe, einer Simson oder einem Trabi schrauben.


Aber auch wer seine vier Wände gerne wie zu Zeiten Erich Honeckers oder Kaiser Wilhelm I. einrichten möchte, bekommt alles was sein Herz begehrt.


Zum Markt gehört ein ebenso großer Vergnügungsteil. Einen Rummelplatz eben. Damals bestand er aus Kettenkarussell, Riesenrad und Schießbuden. Heute findet man neben ihnen auch noch Achterbahn, 3D-Kino und Autoscooter. Damals wie heute gibt es viele Bier- und Essensstände an denen man sich stärken kann und die Laune auf Schwung bringen kann.
Der Große Markt wäre kein Markt, wenn nicht auch Marktschreier wie Nudel Olli und Käse Rudi anwesenden wären. Es nicht die gefühlte hundert Händler gäbe, die Mikrofaserbettwäsche, Messer-Sets und Flachheizkörperbürsten anbieten würden, quasi wie ein Lagerverkauf des "Modernen Hausfrau"-Katalogs. Und endlich bekommt man eine Ahnung davon, wer diese Dinge braucht und tatsächlich kauft. Ich werde es nie wirklich verstehen, wozu man ein 12-teilige Messerset kauft, wenn man letzten Endes nur 3 davon wirklich nutzt. Aber vielleicht habe ich ja keine Ahnung und komme irgendwann zu der Erkenntnis, dass man wirklich alle 12 Messer benötigt.


Als Schulkind habe ich den Havelberger Markt nie wirklich gemocht, denn wer Anfang September Geburtstag hat, der feiert den Kindergeburtstag höchstwahrscheinlich am ersten Septemberwochenende. Ich konnte mir oft anhören, dass die ein oder andere, lieber mit ihren Eltern zum Pferdemarkt fahren wollte. Verständlich, aus heutiger Sicht. Denn nie ist ein Mädchen näher dran, ein eigenes Pferd zu bekommen, als auf dem Markt, wo man zur Not so lange weint, schreit oder bettelte bis es im seltensten Fall ein Pferd oder dann doch eher ein Donnerwetter gibt.
Als ich es Ende August, vor einigen Jahren, wagte für mein Auslandssemester das  Land zu verlassen, fragte mich der Herr bei der Sicherheitskontrolle am Berliner Flughafen, ob ich denn dieses Jahr gar nicht zum Havelberger Markt wolle. Er habe ja dort immer kräftig mit seinen Kumpels gefeiert und die hübschen Mädels umworben. Merkte ich erst, was für ein Event der Markt sein muss, wenn sogar Berliner Sicherheitsbeamte davon wüssten.

Tatsächlich kommen an dem Wochenende etwa 200.000 Besucher nach Havelberg, nicht alle wollen ein Pferd kaufen oder eine Frau finden, die meisten wollen wie alle, einfach nur dabei gewesen sein.

Woher der Sicherheitsbeamte das mit dem Havelberger Markt wusste? Es lag wohl an meiner Geburtsstadt, die er auf meinem Ausweiß las.

16. September 2014

DienstagsGedanken


Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen. - William Shakespeare

Immer wieder stoße ich auf Sprüche, die Situationen, Gefühle und Gegebenheiten perfekt zusammenfassen, viel besser als ich es je könnte. Seit langem überlege ich, wie und wo ich diese Sprüche am besten sammle und aufbeware. Und so enstand die Kategorie DienstagsGedanken. 

15. September 2014

Sieben Sachen Sonntag

Es ist wieder Sonntag, oder auch Montag. Nach einer Idee von Frau Liebe poste auch ich fast jeden Sonntag sieben Sachen die ich mit meinen Händen gemacht habe. Dabei spielt es keine Rolle wie viel Zeit mit diesen Sachen verbracht hat. Aber ich bin mit meinen sieben Sachen nicht alleine. Es gibt noch viele andere Blogger die das auch machen. Wer auch jeden Sonntag mit fotografieren beschäftigt ist seht ihr hier.
Ich mag es gerne sieben Sachen zu sammeln. Besonders spannend ist es, wenn man eigentlich denkt, dass man den ganzen Tag nur wenig getan hat. Aber oft ist es auch schwer nur sieben Sachen zu finden. Aber auch heute habe ich wieder sieben Sachen für mich und euch entdeckt, mit denen ich meinen Tag noch schöner gemacht habe.


Meine Bürgerpflicht getan.


Natürlich habe ich gestrickt. Hoffentlich sind die Socken bald fertig.


Etwas das Rad gedreht.


Dem grauen und verregnetem Wetter entgegengewirkt. 


Meine Ergebnisse vom Malkurs entgegen genommen.


Verschiedene Stifte auf ihre Tauglichkeit geprüft.


Vor dem Tatort endlich meinen Lieblingspodcast gehört und ein neues Projekt begonnen.

9. September 2014

DienstagsGedanken

Und wenn das Beste zum Schluss kommt, ist es doch ok, am Ende zu sein.

Immer wieder stoße ich auf Sprüche, die Situationen, Gefühle und Gegebenheiten perfekt zusammenfassen, viel besser als ich es je könnte. Seit langem überlege ich, wie und wo ich diese Sprüche am besten sammle und aufbeware. Und so enstand die Kategorie DienstagsGedanken. 

8. September 2014

Sieben Sachen Sonntag

Es ist wieder Sonntag, oder auch Montag. Nach einer Idee von Frau Liebe poste auch ich fast jeden Sonntag sieben Sachen die ich mit meinen Händen gemacht habe. Dabei spielt es keine Rolle wie viel Zeit mit diesen Sachen verbracht hat. Aber ich bin mit meinen sieben Sachen nicht alleine. Es gibt noch viele andere Blogger die das auch machen. Wer auch jeden Sonntag mit fotografieren beschäftigt ist seht ihr hier.
Ich mag es gerne sieben Sachen zu sammeln. Besonders spannend ist es, wenn man eigentlich denkt, dass man den ganzen Tag nur wenig getan hat. Aber oft ist es auch schwer nur sieben Sachen zu finden. Aber auch heute habe ich wieder sieben Sachen für mich und euch entdeckt, mit denen ich meinen Tag noch schöner gemacht habe.


Die sommerlichen Temperaturen schrien förmlich nach Füßen in Sandalen.


An einer Tour quer durch mein Heimatdorf teilgenommen.


Denn Sonntagskuchen in einem meiner Lieblingscafes genossen.


Eine Bommel für meine neue Wintermütze gefertigt.


Natürlich wurde auch wieder gestrickt.


Perfekte Paare gesucht und zu der Erkenntnis gekommen, dass perfekte auch schnell langweilig werden kann.


Den Eulen Augen verpasst.