21. Dezember 2013

Weihnachtszeit und ich als Weihnachtsengel

Still ist es hier. Viel zu still. Ich hatte einiges geplant für meinem Blog im Dezember. Auch wenn es hier nicht so aussieht bin ich ein totaler Weihnachtsfanatiker. Das ganze Haus muss geschmückt sein, Plätzchen gebacken und rund um die Uhr läuft Weihnachtsmusik. Ja das mit der Weihnachtsmusik, dass habe ich in diesem Jahr geschafft. Die letzten 8 Wochen, bis gestern, habe ich an meiner Bachelorarbeit geschrieben. Die von euch, die mir bei Instagram folgen, haben sie gestern kurz nach Mitternacht schon fertig zu Gesicht bekommen. Zum Glück war es ein tolles Thema und ich bin schon gespannt auf die Bewertung. Daneben hatte ich leider nur wenig Freizeit, in der ich mich dann ganz und gar dem Stricken gewidmet habe. Es sollten noch einige Sachen für mein Lädchen vor Weihnachten fertig werden. Und ganz verdüst habe ich in der Zeit auch, dass alle meine Sandsäckchen, die ich als Hochwasserhilfe genäht habe, verkauft waren. Sogar mein Probeexemplar ist weg gegangen. 24 Sandsäckchen waren es insgesamt. Ich danke jedem für den Kauf, egal ob es ein oder sieben Säckchen waren. Aber das Geld soll den Hochwasseropfern zu Gute kommen. Immer wieder konnte man in unserer Tageszeitung von Spendengelden und Übergaben lesen. Nun habe auch ich gefragt, ob sie nicht noch jemanden wüssten, der das Geld ganz besonders gebrauchen kann. Sie haben eine Familie gefunden. Morgen machen ich mich dann auf und übrige das Geld und ein kleines GESTRICKTES (nicht genähtes) Geschenk. Für alle die unsere kleine Tageszeitung nicht lesen können. Kopiere ich hier noch mal den Artikel mit Bild, von der lieben Lisa. Toller Artikel, auch wenn das mit dem Engel mich zum schmunzeln gebracht hat.

Weihnachtsengel bringt Geldsegen

vom 20. Dezember 2013 



Julia Schossner schenkt Wittenberger Flutopfern 120 Euro, die sie für ihre genähten „Sandsäckchen“ bekommen hat

Während des Hochwassers im Juni 2013 ist Julia Schossner an der Elbe bei Rühstädt als Deichläufer im Einsatz gewesen.
Foto: Lisa Kleinpeter

Es klingt fast wie ein kleines Weihnachtsmärchen: Familie Fürst aus Wittenberge wurde durch die Flut im Juni 2013 stark getroffen. In ihrem Haus stand das Wasser 90 Zentimeter hoch. Möbel und Erinnerungsstücke wurden zerstört. Ein Schock für die Familie. Die Instandsetzung des Heims kostete nicht nur viel Kraft, sondern auch Geld. Für Weihnachtenblieb kaum was übrig. „Das Geld ist sehr knapp, vor allem für Geschenke“, meint Anette Fürst. Kurz vor Weihnachten kam nun die große Überraschung:
Julia Schossner aus Rühstädt spendete der Familie 120 Euro. Die 25-jährige Prignitzerin hat die Flut als Deichläuferin hautnah erlebt, und das Schicksal vieler Familien hat sie betroffen gemacht. „Ich fand die Situation schlimm und wollte irgendwie helfen“, erzählt die Studentin. Dann kam ihr die Idee: „Als ich nach der Flut die ganzen Sandsack-Berge sah, dachte ich: Daraus kann man doch was machen.“ Also schnappte sich Julia Schossner ihre alte Veritas-Nähmaschine und produzierte ihr erstes „Sandsäckchen“ aus dem Jute-Material. Das kleine Täschen kam im Freundeskreis so gut an, dass sie noch 23 weitere nähte und verkaufte. „Es sind alle weggegangen. Ich habe nicht einmal eins für mich behalten“, meint Schossner.
Über die große Resonanz freut sie sich sehr und auch über das Geld, das sie eingenommen hat: „Mir war gleich klar, dass ich es spende“. Annette Fürst ist vom Einsatz der Studentin überwältigt: „Ich muss mich erstmal sammeln. Damit hätten wir nicht gerechnet“, sagte sie, als sie von der unverhofften Spende erfuhr. Und damit nicht genug, denn Julia Schossner hat noch eine kleine Überraschung in Petto: Der 12-jährigen Tochter von Annette Fürst will sie eine Mütze schenken. Selbstgenäht versteht sich.
Ich möchte mich hiermit noch einmal für jeden Käufer der Sandsäckchen bedanken. Es hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht die Säckchen zu nähen und sie zu verkaufen.

16. Dezember 2013

Sieben Sachen Sonntag #50



Es ist wieder Sonntag Montag. Nach einer Idee von Frau Liebe poste auch ich fast jeden Sonntag sieben Sachen die ich mit meinen Händen gemacht habe. Dabei spielt es keine Rolle wie viel Zeit mit diesen Sachen verbracht hat. Aber ich bin mit meinen sieben Sachen nicht alleine. Es gibt noch viele andere Blogger die das auch machen. Wer auch jeden Sonntag mit fotografieren beschäftigt ist seht ihr hier.
Ich mag es gerne sieben Sachen zu sammeln. Besonders spannend ist es, wenn man eigentlich denkt, dass man den ganzen Tag nur wenig getan hat. Aber oft ist es auch schwer nur sieben Sachen zu finden. Aber auch heute gestern habe ich wieder sieben Sachen für mich und euch entdeckt, mit denen ich meinen Tag noch schöner gemacht habe.


Mitten in der Nacht aufgestanden und mit Mate-Tee noch eben die Einleitung und des Schluss geschrieben.


Die Bachelor-Arbeit-Eule zur Rechtschreibkorrektur gebracht.


Den Apfelpunsch auf Weihnachtsmarkt Nr.1 getrunken.


Maronen auf Weihnachtsmarkt Nr. 2 probiert.


Dann doch lieber einen Bratapfel verspeist.


Das neue Schleifenband zur Sammlung gepackt.


Der Kravallkarter, versucht sich mit dem Strickzeug zu arrangieren und ich stricke die letzte Weihnachtsbestellung. 

13. Dezember 2013

Einfach mal baumeln lassen


In meinem Leben habe ich schon einige Zeit damit verbracht den zweiten oder gar beide Handschuhe zu suchen. Es waren nicht immer meine eigenen, aber ich kann ich versichern, wir haben viele nicht mehr wiedergefunden. 
Dann habe ich in einem Winter eine Freundin vor dem Hörsaal mit baumelnden Handschuhen angetroffen. Viel mehr hat sie im Gespräch einfach ihre Handschuhe ausgezogen und diese einfach "fallen gelassen". Ich dachte erst: "Huch was macht sie denn da?" Dann allerdings habe ich gesehen, dass ihre Handschuhe an einem farbenfrohen Band aus ihren Ärmeln baumeln. Sie hatte das Band einfach gehäkelt. Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass diese Bänder immer länger und länger werden. Und nur direkt an die Handschuhe gehäkelt halten.
Nach dem ich nun etwas hin und her überlegt habe. Bin ich nun zu einem System gekommen, dass es möglich macht, das Handschuhband einfach an alle Handschuhe zu befestigen. Dabei kann man das Handschuhband jeder Zeit entfernen und die Handschuhe wie gewohnt und mit der Gefahr sie zu verlieren benutzen.


Auf Instagram habe ich mein erstes Band bereits verlost. Nun habt ihr noch mal die Möglichkeit eines in euerer Lieblingsfarbe auf meiner Facebook-Seite zugewinnen. Oder ihr macht bei dem Gewinnspiel von Marktwelten mit. Falls ihr kein Glück haben solltet, könnt ihr das Handschuhband auch einfach in meinem Lädchen bestellen. Gebt ihr bei der Bestellung "Adventsversand" an braucht ihr keine Versandkosten bezahlen.



So nun aber genug Werbung in eigener Sache. Die wundervollen Fotos hat mein Schwesterchen mit
ihrer SUPER-Kamera gemacht. Es hat sehr viel Spaß gemacht, mit ihr die Bilder aufzunehmen. Auch wenn ich einen mächtigen Drehwurm hinterher hatte. Bei Sarah gibt es zur Zeit einen wundervollen Adventskalender, vielleicht schaut ihr mal bei ihr vorbei.


10. Dezember 2013

Filofax-Wünsche

Seit kurzem darf ich einen Filofax mein eigen nennen. Natürlich gibt es für ihn auch wieder 1000 Dinge die man zu brauchen hat. Also kommt hier meine Auswahl. Toll wäre es wenn der Kalender unter dem Weihnachtsbaum liegen würde. Ansonsten werde ich unterm Weihnachtsbaum mit dem Papierschneider sitzen und meinen eigenen Kalender basteln müssen.





Natürlich der Kalender in cotten cream und ein Jahresplaner für die Übersicht.

Und ansonsten bietet Filofax noch eine Vielzahl an deren nützlichen Dingen wie das Adressbuch, die Visitenkartenhüllen, Notizpapier, Lesezeichen-Lineal, verschiedene Klarsichthüllen und -taschen ...



Ach könnte wahrscheinlich noch viel viel mehr finden. Aber eigentlich brauche ich nur den Jahresplaner und die Registerblätter für das Adressbuch. Mehr von meinem Filofax und anderen Taschenkalender schreibe ich euch bestimmt ganz bald. Versprochen. Denn ich bin ein absoluter Fan von Analogen Kalender.

9. Dezember 2013

Herzen-Wünsche


Aber ich habe nicht nur Strick-Wünsche. Nein wie jeder normale Menschen, habe ich auch ganz normale Wünsche. Und die kommen nun hier. Und wieder gilt, Fotos sind alle nicht von mir, und für mehr Informationen einfach auf den Link klicken. Ich möchte noch mal explizit darauf hinweisen, das dies hier meine ganz alleinigen Wünsche sind. Es steht niemand anderes als ich selbst dahinter. Also ist dieser Post kein Werbepost. Nur mal so nebenbei.
Und los geht es.






Ja ich brauche neue Gummistiefel, denn in meinen ist leider ein Loch. Diese hübschen Sternchen-Gummistiefel haben es mir einfach angetan.









Im Sommer habe ich mich ganz doll in eine super tolle Reisetasche verliebt. Bis jetzt teile ich mir mit meiner Schwester, die alte Reisetasche meiner Mutter. Was zunehmend schwierig wird, denn jeder möchte sie bei nicht benutzen gerne bei sich aufbewahren, für den Fall der Fälle versteht sich.







Nachdem wir nun Schuhe und Tasche haben, was sich Frau ja immer wünscht komme ich nun zu den meist so verhassten Küchenutensilien. Es soll ja Frauen geben, die es nicht mögen diese Geschenke zu bekommen. Ich dagegen gehöre nicht dazu. Eins meiner tollsten Weihnachtsgeschenke war tatsächlich ein Pürrierstab. Meine absoluter Lieblingsshop ist dabei der Shop von Leila Lindholm. Da könnte ich einfach alles gebrauchen. Und das schönste, alles gibt es in den verschiedensten Pastellfarben, das man von jeder Farbe mindestens ein Stück haben möchte.



Etwas, was ich bei meiner Schwester schon Ewigkeiten beneide ist ein tablet von wacom. Gerade wieder habe ich entdeckt, das man als Student dort auch noch 15% Rabatt bekommt. Vielleicht erfülle ich mir diesen Wunsch bald mal selbst.


© www.camillaslantliv.com/
Das ein Teil meines Herzens für Schweden schlägt, hat der ein oder andere Leser bereits schon Pelargonie in meinem Fenster stehen.
mitbekommen. Und nur wenige von euch, wissen bestimmt, das in vielen schwedischen Fenstern Geranien stehen. Diese riechen nicht so übel, wie unsere und gibt es in vielen wunderschönen Farben. Auch ich hätte nur zu gerne eine echte schwedische Pelargon Mårbacka rosa auf meiner Fensterbank. Leider gibt es sie hier in Deutschland nicht zu kaufen.



Auch eine Freude könnte man mir mit dieser süßen Kamera machen. Obwohl ich meine Exa 1a liebe, diese ist bestimmt nicht ganz so schwer. Und was das tollste, neben den Fotos, ist? Ich kann sie ganz nach meinen Wünschen gestalten.


http://www.wolle-traub.de/index.php?caller=xlink&url=detail.php&itemID=1259&oldcaller=suchext&lookfor=haspel&logic=

So eine tolle Kreuzhaspel, fehlt mir wirklich noch. Dann muss ich nicht mehr wie wild mit dem riesigen Küchenstuhl  zwischen diesem und dem Spinnrad hin und her gehen. Und die genaue Meterangabe habe ich hinterher auch gleich.





Und natürlich habe ich auch einen Wunschzettel bei DaWanda. Denn dort gibt es einfach zu feine Sachen.
Auch diese Liste werde ich mit der Zeit immer wieder mal erweitern.

Sieben Sachen Sonntag #49

Es ist wieder Sonntag Montag. Nach einer Idee von Frau Liebe poste auch ich fast jeden Sonntag sieben Sachen die ich mit meinen Händen gemacht habe. Dabei spielt es keine Rolle wie viel Zeit mit diesen Sachen verbracht hat. Aber ich bin mit meinen sieben Sachen nicht alleine. Es gibt noch viele andere Blogger die das auch machen. Wer auch jeden Sonntag mit fotografieren beschäftigt ist seht ihr hier.
Ich mag es gerne sieben Sachen zu sammeln. Besonders spannend ist es, wenn man eigentlich denkt, dass man den ganzen Tag nur wenig getan hat. Aber oft ist es auch schwer nur sieben Sachen zu finden. Aber auch heute gestern habe ich wieder sieben Sachen für mich und euch entdeckt, mit denen ich meinen Tag noch schöner gemacht habe.


Endlich das lang versprochene Päckchen verpackt.


Das Sonntagsgeschirr aus dem Schrank geholt.


Nikolaus gefeiert. Machen wir seit dem nicht mehr alle am 6. Zuhause sein können, immer an dem ersten gemeinsamen Vormittag, nach Nikolaus.


Einen Bratapfel-Kuchen gebacken.


Eine ganz tolle neue Zeitschrift entdeckt.


Natürlich auch wieder gestrickt.


Ein Mitternachtsmal gereicht.

7. Dezember 2013

Strick-Wünsche

Das richtige zu Weihnachten oder anderen Gelegenheit zu verschenken kann schwer sein. Besonders dann, wenn man nicht die gleichen Interessen teilt. Also veröffentliche ich in nächster Zeit einige Posts wie diesen hier. Mit Herzenswünschen, die ich mir irgendwann mal selbst erfülle, wenn kein anderer zuvor kommt. Die erfüllten Wünsche streiche ich dann in den jeweiligen Posts.

In diesem Post geht es um Strickstücke, die ich mir gerne mal selbst stricken würde. Zum Geburtstag habe ich mir das erste Mal Wolle gewünscht und auch bekommen. Das ist ganz phantastisch, denn ansonsten würde ich mir nie selbst so tolle Wolle kaufen.
Die folgenden Fotos sind alle nicht von mir, leider. Wenn ihr auf das Foto klickt kommt ihr aber zum Orginal.

In diesen Pullover habe ich mich gleich verliebt. Ganz besonders das Muster der Ärmel und den große Ausschnitt. Ich würde ihn am liebsten in Violett (10) stricken, mit der Wolle DROPS Alpaca Sil. Ich glaube davon brauche ich 5 Knäule.

Bei diesem Cardigen gefällt mir das Muster ganz besonders gut. Ich würde ihn gerne in Mint stricken, so kann man ihn prima im Frühjahr tragen.
Als Wolle würde ich dafür 16 Knäule "Woll Butt Primo Scheba Uni" nehmen. 
Diesen wunderschönen zweifarbigen Schal, habe ich schon ganz lang auf meiner Wunschliste zu stehen. Ich würde ihn gerne in "Online Wolle Starwool Light" stricken. Allerdings in den Farben mint und petrol. Von jeder Farbe würde  ich jeweils 2 Knäule benötigen.

http://katedaviesdesigns.com/designs/o-w-l-s/
Diesen Pullover kennen die meisten von euch sicherlich schon. Ich habe das Motiv am Anfang nich wirklich gemocht, jedoch den Pullover schon. Dann kamen die Eulen in Mode und nun mag ich ihn wirklich wirklich sehr gerne. Und eigentlich müsste er ganz oben auf der Liste stehen. Ich würde ihn lieber in grau (0517) und dem "DROPS ♥ You #4" Garn stricken. Da ich ihn gerne etwas länger stricken würde bräuchte ich wohl 14 Knäule.

http://katedaviesdesigns.com/designs/manu/

Und noch eine Anleitung von Kate Davies. Dieses süße Jäckchen ist eher etwas für den Herbst.Auch dieses Stücke würde ich mit Drops Garn stricken, allerdings in petrol. Ich bräuchte für das Jäckchen 18 Käule  "DROPS Lima".

Das ist wohl das größte meiner Projekte, aber das ist auch gleichzeitig, das erste Strickkleid, dass ich wirklich mag.  Eine ähnliche Farbe habe ich bei dem "Rowan Felted Tweed" Garn gefunden. Sie nennt sich Himbeer oder rage (150). Davon bräuchte ich dann, trotz Länge nur 10 Knäule.

23. November 2013

Mein eigener kleiner Spot! Naja, fast

Guckt mal was es dieses Jahr zu Weihnachten bei DaWanda gibt. Ein neuer Werbespot mit eigenen Produkten.



   
Gut die Prudukte sind nur am Ende des Spots zu sehen, aber schön finde ich die Idee trotzdem. Es soll ja tatsächlich noch Menschen geben, die DaWanda nicht kennen. Ich hoffe, dass es dieses Weihnachten auch wieder viele tolle, mit Liebe gemachte dinge unter den Weihnachtsbäumen landen. Und wer eben keine Zeit und Muße hat sie selbst zu machen, kann sie doch so einfach bestellen, oder?

17. November 2013

Sieben Sachen Sonntag #46

Es ist wieder Sonntag. Nach einer Idee von Frau Liebe poste auch ich fast jeden Sonntag sieben Sachen die ich mit meinen Händen gemacht habe. Dabei spielt es keine Rolle wie viel Zeit mit diesen Sachen verbracht hat. Aber ich bin mit meinen sieben Sachen nicht alleine. Es gibt noch viele andere Blogger die das auch machen. Wer auch jeden Sonntag mit fotografieren beschäftigt ist seht ihr hier.
Ich mag es gerne sieben Sachen zu sammeln. Besonders spannend ist es, wenn man eigentlich denkt, dass man den ganzen Tag nur wenig getan hat. Aber oft ist es auch schwer nur sieben Sachen zu finden. Aber auch heute habe ich wieder sieben Sachen für mich und euch entdeckt, mit denen ich meinen Tag noch schöner gemacht habe.

Blätter gehalten.


Auftragsarbeit gestrickt.


Fotos kopiert.


Brille gesucht.

Seid euch 100%ig sicher wo sich eure Brille befindet, bevor ihr die Kontaktlinsen raus nehmt! Ansonsten, hilft euch in diesem Fall das Apfel-Handy weiter. Einfach die Kamera öffnen und in Sichtweite als Sehhilfe verwenden.


Wäsche gemacht.


Den ersten Adventskalender bekommen.


Endlich etwas gebastelt beim Tatort gucken.

13. November 2013

Ich wollte euch ja noch zeigen was ich eigentlich auf dem Flohmarkt gesucht habe.


Seit längerem ist unsere Küchenwaage schon kaputt. Die einfache von IKEA hat zwischen den 100g Schritten nur vier winzige Strichlein. Unmöglich auf ihr 25g abzulesen. Die letzte Digitalwaage ist ins Abwaschwasser gerutscht. Das mochte sie ganz und gar nicht. 

In der letzten Zeit habe ich alles mit Esslöffel und Teelöffel abgemessen. 

Eigentlich wollte ich auf dem Flohmarkt eine dieser ganz alten Küchenwaagen kaufen. Da meinte meine Oma so ein altes Ding hat sie noch in der Garage stehen.


Und wirklich. Diese Waage hat meine Uroma zur Silberhochzeit bekommen. Da war meine Oma gerade mit meiner Tante schwanger. Die Waage ist also älter als 60 Jahre. Leider ist der Teller angebrochen und die Waage hat etwas Rost angesetzt. Dazu noch etwas Schmutz. 


Aber da habe ich ein tolles Mittel, das ich bei Merle auf dem Blog Trödelhaus gefunden. Jeglichen Schmutz bekommt man mit Sauerstoff weg. Das gibt es in der Putzmittelabteilung. Es ist ein weißes Pulver das man zusammen mit dem Flohmarktfund einfach in Wasser einweicht. So bekommt man sämtlichen Schmutz von allen Oberflächen. Dabei greift es weder die Farbe noch die Oberfläche an. Sogar angerostete Emaille wird wieder gebrauchsfähig. 

Leider löst es aber Abziehbildchen wie das Emblem. 

Auf dem Flohmarkt habe ich mich nach einem neuen Teller umgesehen, aber ohne Erfolg.