31. Dezember 2012

Meine verschenkten Geschenke

Natürlich habe auch ich Geschenke gemacht. Für jedes Familienmitglied gab es ein selbstgemachtes Geschenk, ein Buch und ein gekauftes. Und hier sind sie meine Geschenke für die Lieben.


Es gab gehäkelte Topflappen, mein erstes genähtes Täschchen und ein paar Handschuhe. Außerdem noch einen Kalender und einen Stammbaum. 
Eine Steingutschüssel, etwas Kosmetik und ein Bibliothek-Set.
Folgende Bücher habe ich verschenkt:
* Familienalbum - Penelope Lively
* Fledermausmann -  Jo Nesbø
* Mansfield Park - Jane Austen 
(auf deutsch und auf englisch, aber für zwei verschiedene Personen)



Die Handschuhe für meine Vater sind wirklich fertig geworden. Da er Strickwaren hasst, weil dort, angeblich, immer der Wind durch fegt, habe ich die Handschuhe extra gefüttert. 


Meine erste selbst genähte Kosmetiktasche. Sie ist noch hübscher geworden, als ich gedacht hätte. Ich hatte wegen der Farbkombination leichte Bedenken.

30. Dezember 2012

7 Sachen

Sonntag ist der Tag in der Woche, den man in vollen Zügen genießen kann. Und dazu auch ein Tag an dem man ganz viel, aber auch gar nichts machen kann. Inspiriert von Frau Liebe, poste auch ich jeden (hoffe ich) Sonntag die Dinge, die ich mit meinen beiden Händen vollbracht habe. Wenn ihr auch gerne mitmachen wollt, dann hinterlasst ein Kommentar mit deinem Link hier oder bei Frau Liebe. Und auch dieser Sonntag war vollgepackt, aber seht selbst:


Ich habe den Kaffeeknopf gedrückt.


Wäsche aus der Maschine geholt.


Gefühlte 10 Mal eine neue Maschine angestellt.


Ein Geburtstagsgeschenk angefangen.


In meinem neuen Kochbuch geblättert.


Und ein super leckeres Rezept ausprobiert.


Gebloggt.

Blogwichteln 2012

Doppelten Wichtelspaß hatte ich in diesem Jahr. Und ich muss gestehen, im nächsten Jahr werde ich nur bei einem mitmachen. Aber nun erst mal zu meinen Päckchen.


Beim Blogwichtet von Dreierlei Liebelei durfte man seinen Wichtelpartner schon kennen lernen. Ich habe ich euch von Anke bereist berichtet. Und muss sagen, dass es wirklich Spaß gemacht hat. Denn wir sollten uns gegenseitig über unsere Vorlieben und Abneigungen berichten, damit nichts schief gehen kann.

An Anke habe ich folgendes Päckchen verschickt.


Badezusatz und Lavendelherz aus Dresden, einen Sattelschutz fürs Fahrrad, leckere Handgemachte Pralien von Albertje, und noch selbstgemachte Fenstersterne in pink und lila, einen kleinen Engel und einen Häkelbilderrahmen.
Und dieses zauberhafte Päckchen habe ich bekommen.


Ich muss gestehen, dass ich ein ziemliches schlechtes Gewissen habe. Denn Anke hatte alles so toll verpackt. Jede Menge Glitzer und Flitter. Ich dagegen habe gar nicht dran gedacht, dass ich mein Päckchen hätte auch noch verpacken können. Anke ich hoffe du bist mir  nicht böse.

Es war voll mit tollen Sachen. Einem Kalender, verschiedene Tee- und Trinkschokolade-Sorten, ein Glücksarmband und eine zauberhafte Karte.


Beim Handmade-Wichteln habe ich ein Päckchen für Nadja geschnürt. Nur selbst gemachte Dinge, fand ich eine super Idee. Allerdings habe ich dabei die benötigte Zeit etwas außer Acht gelassen. So das mein Päckchen gerade so auf den letzten Drücker fertig geworden ist.
Nadja hat von mir auch Fenstersterne bekommen, aber in pink und gelb. Eines meiner Weltreise-Fotoalben, Postkarten, einen Häkelbilderrahmen, einen Faltstern und meine Lieblingsstollengebäck.


 Von Rosa habe ich ein Buch bekommen.


Aber es ist kein normales Buch. Es ist innen mit feinstem Blütenpapier beklebt.



Und darin versteckt sich ein feines Notizbuch.


Es ist eine zauberhafte Idee, danke Rosa. 



29. Dezember 2012

Jahresrückblich 2012 & wahrscheinlich der privateste Post ever

Viele schreiben dieser Tage über ihr Jahr 2012. Das hat mich nun auch dazu bewogen einen kleinen Jahresrückblick zu verfassen. Aber ich werde mir, praktischerweise einen Fragebogen anfertigen, den ich dann ganz einfach jedes Jahr wieder heraus kramen kann und neu ausfüllen kann.
Also Vorhang auf für mein Jahr 2012:

Woran ich als allererstes denke wenn ich an den Jahresanfang denke?


Oh das war ganz wundervoll. Es waren die 3 schönsten Monate in meinem bisherigen Leben. Ich habe ein Praktikum in der schwedischen Schule in Berlin gemacht. In dieser Zeit habe ich sehr viel Selbstvertrauen gesammelt und Mut. Außerdem habe ich die erstaunliche Erfahrung gemacht, dass ich einer Tätigkeit im schwedischen Bildungswesen keinesfalls abgeneigt bin. Zudem habe ich wundervolle Menschen kennen gelernt. Und gelernt, wie man morgens um 5 Uhr aufsteht und trotzdem fit durch den Tag kommt.
Aber auch in meinem altem Zimmer, zuhause bei meinen Eltern hat sich einiges getan. Die letzte Renovierung war 6 Jahre her und mein Zimmer auf dem Stand einer Endpupartären. Also habe ich mein letztes Geld zusammen gekratzt und mir einen lila Traum erfüllt.

Die Monate 4 bis 6?

Waren sehr lernintensive Monate, aber leider noch nicht die Spitze des Eisbergs. Nach sieben Monaten ohne Hörsaal meiner Heimatuni, musste ich fast wieder von vorne anfangen. Ich fand es seltsam, in einer Wirtschaftsvorlesung zu sitzen, zwischen Menschen, die morgens um 8 Uhr schon in ihrem Lacoste Poloshirt in Aftershave gebadet hatten und ihre typische BWLer Gelfrisur gestriegelt hatten, und keiner begrüßte den Anderen mit einem "Guten Morgen, wie war dein Wochenende." Natürlich verflog dieses Gefühl nach 2-3 Wochen und nicht alle gelten ihre Haare so. Aber die Freundlichkeit in einer 300 bis 400 Mann starken Vorlesung blieb aus und die Anonymität siegte.
Ja von meinem Auslandssemester war ich etwas ganz anderes gewöhnt und das Praktikum erst.
Aber es waren ja nur drei Monate. In denen ich auch die Diplom-BWLer besser kennengelernt habe.
Als Stressbewältigung Nummer 1 hat sich das Handarbeiten entpuppt. Im Frühjahr habe ich mein erstes Großprojekt, meine Granny-Square-Decke angefangen. Und sie ist tatsächlich fertig geworden. (Ja ich schulde euch noch ein Foto.) So, dass ich heimlich das Projekt Strickjacke angefangen habe.

Die Monate 7 - 9?


Verbrachte ich fern der Universität zuhause bei meinen Eltern, an meinem neuen Schreibtisch. Ich bereitete mich auf meine noch bevorstehenden 5 Prüfungen vor. Die Wahl, für wieder 3 Monate bei meinen Eltern einzuziehen viel sehr leicht und zwang sich förmlich auf. Denn hier mitten im Naturschutzgebiet, mit einem immer vollen Kühlschrank, lernte es sich deutlich besser, als in meinem Neubaublock, 4 Etage, Wohnheimzimmer mit dem Blick auf eine viel befahrene Kreuzung.


Auch das Stricken hat mich in dieser Zeit immer wieder auf den Boden zurück geholt. Es ist einfach extrem tiefenentspannend. Der Grund dafür liegt an der Atmung (weiß ich von einer Physiotherapeutin . Die ist beim Handarbeiten sehr gleichmäßig. Und ich habe schon immer über die Atmung entspannt. Es ist gerade zu perfekt, denn so hatte ich meine Strickjacke in 3 Monaten fertig. (Gut die Knöpfe muss ich noch annähen,aber stricken muss ich nicht mehr.)

Die Monate 10 -12?

In der ersten Oktober Woche war es dann so weit, meine letzte Prüfung für dieses Semester stand an und zugleich auch die Abschlussprüfung meines Teilstudiengangs Skandinavistik. Leider muss ich im Nachhinein sagen, denn der schönere Teil meines Studiums ist somit zu Ende. Und was es für ein Ende war. Ich war so über meine Note überrascht, dass ich es erst begreifen konnte, als eine gute Freundin mir Nachrichten schickte die zum größten Teil aus Ausrufezeichen und dem Wort krass bestanden.
Mein nächster Semesterplan überraschte mich dermaßen, mit nur 4 Veranstaltungen im Oktober und November. Da auch meine Schwester studiert und ihr das BAföG gestrichen wurde, entschloss ich mich dazu, die Zeit in meinem alten Zimmer, bei meinen Eltern, etwas auszuweiten. Und wenn ich mal Uni-Luft schnuppern möchte, habe ich die Möglichkeit einfach bei meiner Schwester einzuziehen, auch für länger.
Dann nahm ich mir, nach dem ganzen Lernstress zwei Wochen Auszeit. Die ich allerdings nicht vertrödeln konnte, denn es kam in mir mal wieder der Drang nach einem eigenen DaWanda-Shop auf.
Ich hätte den Mut nicht aufgebracht, wenn ich nicht zwei gute Freundinnen gehabt hätte, die mir immer wieder Mut gemacht haben. Hiermit geht nun, auch offizielle, mein Dank an Reni und Hanna. Natürlich gibt es noch mehr an meiner Seite, die mich mit neuen Ideen versorgen und kräftig Werbung für mich machen. An euch allen geht natürlich auch ein fettes Dankeschön!

Der hirnrissigste Plan?


Wahrscheinlich mit 24 Jahren wieder bei seinen Eltern einzuziehen. Aber ich bin glücklich mit dieser Entscheidung und es ist ja ein Ende in Sicht.

Die gefährlichste Unternehmung?


Da muss ich erst Mal überlegen. Hm, vielleicht kurzweilig der Schritt in die Selbstständigkeit. Der sich nun, nachdem der Shop fast leer ist, als nicht ganz so gefährlich heraus gestellt hat.



Die teuerste Anschaffung?



Ich glaube es war die Pips-Tapet die ich UNBEDINGT für meine Zimmerrenovierung haben musste.

Das leckerste Essen?


Das war zusammen mit meiner Schwester im Vapiano. Es gab TACCHINO PICCANTE.

Das beeindruckenste Buch?



Viel zum Lesen kam ich in der Lernphase nicht, aber das wundervollste Buch in diesem Jahr war "Zusammen kann man schöner träumen" von Gabrielle Donnelly.
Ich habe es in Büsum während des Osterurlaubs gekauft. Mal wieder ein Kauf, weil ich das Cover so toll fand. Und der Inhalt kann sich sehen lassen. Es ist ein zauberhaftes Buch, über die Liebe und Familie, aber auch ein Buch über die Vergangenheit und das Vertrauen auf die eigenen Gefühlen und seinen Entscheidungen.

Der ergreifendste Film?

Oh da muss ich überlegen, oft im Kino war ich in diesem Jahr nicht. Leider. Aber dafür gab es eine ganze Menge DVD's und Filme im Spätprogramm des guten alten Fernsehers. Und der Film, der mir als erstes einfällt ist schon etwas älter. Aus dem Jahr 2011. "Gottes Werk & Teufels Beitrag". Ein zauberhafter Film über das Leben eines Jungen, der in einem Kinderheim bei dem leitenden Arzt aufwächst und seine rechte Hand wird. Eines Tages verlässt er das Kinderheim, um die Welt und die Liebe zu entdecken. Um wieder zurück zu kommen und die Leitung des Kinderheims zu übernehmen.

Die beste CD?


War das Geburtstagsgeschenk meiner Schwester. Das Album "Auf Gedeih und Verderben" von Bazillus. Die Musik macht einfach glücklich. Und man weiß beim Hören gar nicht wohin mit den ganzen Hummeln im Hintern.

Das schönste Konzert?



Da kommen zwei in Frage. Philipp Poisel oder Kraftklub. Zwei so unterschiedliche Konzerte die ganz unterschiedliche Gefühlsebenen anregten. Da Vierkanttretlager die Vorband von Kraftklub waren, entscheide ich mich eindeutig dafür.

Die meiste Zeit verbracht mit...?


Lernen und kreativ sein.

Die schönste Zeit verbracht damit...?


So zu sein wie ich bin und dabei zu einem glücklicheren Menschen werden.

Vorherrschendes Gefühl 2012? 


Heimatverbundenheit und zum gleichen Teilen Fernweh. Dass sich, das auf die Dauer nicht vertragen wird weiß ich auch, aber dafür habe ich fast jedes Gefühl ausgekostet.


Auch wenn ich in diesem Jahr keine Zeit für eine Reise nach Schweden hatte, so habe ich eine lang geliebte Kindergarten Freundin in Dresden besucht, das Schloss Sanssouci betrachtet und mehr als ein Mal, also zwei Mal meine gute Freundin in Berlin besucht. Momentan vertragen sich beide Gefühle, mal sehen wann es so weit ist, dass eins von beiden überwiegt.


2012 zum ersten Mal getan?

Hm, eine Klasse ganz allein auf schwedisch unterrichtet. Gut es war die erste Klasse und es war nur ein Morgenkreis mit anschließendem Matheunterricht, aber es war mein erstes Mal.


Dann war ich noch das erste Mal Blutspenden und bin nun etwas verschreckt.


Und ich war in diesem Jahr zum ersten Mal in einem Fotoautomaten und habe mich, zusammen mit einer guten Freundin, ablichten lassen.

2012 nach langer Zeit wieder getan?


Hm, mal überlegen. Ich habe diese Jahr, nach langer Zeit, mal wieder einen schwedisch Sprachkurs belegt und ihn mit einer mündlichen Prüfung abgeschlossen.

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

1. Die Erfahrung gemacht zu haben, dass es den meisten Menschen schwer fällt andere Lebensweisen und Entscheidung zu akzeptieren und daraus selbst etwas zu lernen.
2. Die Angst meiner einzigen Oma vor ihrem Tod. Der laut der Ärzte noch nicht so bald eintreffen wird.
3. Das schlimmste, dass Neid Familien und Bezeichnungen zerstören kann. Was für mich immer sehr schwer nachvollziehbar sein wird. Denn Neid kenne ich nur in dem Zusammenhang bei dem bulen meine Schwester und mich um die Gunst unserer Eltern.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?


Oh da gab es viele, gerade jetzt wieder zu Weihnachten, aber das allerbeste Geschenk ist die billiarde-grüne Schwalbe, die ich in diesem Sommer von meinem Vater bekommen habe. Irgendwann, wenn es passt machen wir sie fahrtauglich und dann geht es im Sommer die Kornfelder entlang, getragen vom Sommerwind.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?



Der Sohn einer schwedischen Schauspielerin hat mich gefragt, warum ich sowas komisches studiere und nicht einfach eine Lehrerin werde. Denn ich sei die beste die er je hatte. ( Oh man da habe ich doch gleich wieder einen Kloß im Hals.)

2012 war mit 1 Wort...?

Traumerfüllend!

24. Dezember 2012


Ich wünsche euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest. Falls ihr wie ich noch nicht alle Geschenke eingepackt habt, denkt mal daran wie Weihnachten wäre, so ganz ohne Weihnachtsstress. Ich kann es mir kaum vorstellen, aber wahrscheinlich würde etwas fehlen. Also in diesem Sinne wünsche ich euch das schönste Weihnachtsfest, dass ihr je hattet.

Alles Liebe,

Juli

22. Dezember 2012

Letzte-Minute-Geschenkidee

Es kommt doch des öfteren vor, dass ich noch bis zur letzten Minute nach einem Geschenk sucht. Für das folgende müsst ihr zwar einige Dinge Zuhause haben, aber dafür ist es an einem halben Tag gemacht und hält Jahre lang.


ein Stern aus Transparentpapier und Sperrholz

Wann habt ihr das letzte Mal die Laubsäge in der Hand gehabt? Bei mir war es wohl in der Grundschule, aber es ist wie Fahrradfahren, dass verlernt man nicht. Und man kann tolle Dinge zaubern. So wie dieser Stern fürs Fenster. Durch das Sperrholz, wird das Fensterbild so stabil, dass er mehre Jahre überleben wird. Und keine unschönen Ecken bekommt, wie ein Stern aus Tonpapier.

Ich musste natürlich vorher erst mal zum Baumarkt. Aber dort gab es ein ganzes Laubsägenset mit Handbohrer und Sägeblättern usw.

Aber nun zum Stern.

Dazu braucht ihr:

* Sperrholz
* Sternvorlage
* Laubsäge
* Bohrer
* Schleifpapier
* Kopierpapier
* Bleistift
* Sprühlack und Tonpapier in Schwarz
* Transparentpapier
* Lineal
* Schere oder Cutter

Ich habe als Motiv eine alte Window-Color-Vorlage genommen. Diese habe ich mit einem dicken Filzstift abgepauscht und mit dem Kopierer vergrößert.
Die Sternvorlage musste ich ganz leicht mit Kopierpapier auf das Sperrholz übertragen und mit der Laubsäge, an der Außenline entlang, ausgesägt. Nun kommt der Bohrer zum Einsatz. In jedes spätere Fensterchen muss ein Loch für das Sägeblatt gebohrt werden. Dann muss man nun für jedes Fenster das Sägeblatt ausspannen durch das Loch führen und wieder einspannen. Da freut man sich, wenn man eine Vorlage gewählt hat, mit nur wenigen, aber dafür großen Fenstern. Am besten sägt es sich, wenn man bei den den äußeren Fenstern anfängt und sich, im Kreis, zur Mitte vorarbeitet. Wenn alles ausgesägt ist, noch ein Loch zum Aufhängen in eine Spitze des Sterns bohren. Nun nur die Kanten mit Schleifpapier grob abschleifen. Dabei muss man nicht zu genau sein, denn der Stern hängt ja später und man fasst ihn, in der Regel, nicht jeden Tag an. Dann das Holzgerüst auf eine Unterlage legen und mit Sprühlack ansprühen. Das geht so am besten, denn man kommt auch in die ganz kleinen Ecken. Mit dem Pinsel braucht man deutlich mehr Zeit, und die haben wir ja nicht.
Der Stern muss nun erst mal trocknen, in der Zwischenzeit habe ich die Sternvorlage ein weiteres Mal abgepaust, aber dieses Mal aufs schwarze Tonpapier.


Da ich beim Sägen nicht ganz so sauber gearbeitet habe, habe ich den Holzstern als Schablone genommen, so hat man zwei wirklich identische Sterne. Und wieder den Stern ausschneiden. Aber dieses Mal geht es einfacher und schneller. Dann, wie bei ganz normalen Transparentpapierbilder, jedes Fenster mit Transparentpapier bekleben. In der Zwischenzeit, müsstet der Holzstern so weit getrocknet sein, dass man auf seine Rückseite, die nicht besprüht werden musste, den Papierstern, mit dem Transparentpapier kleben kann. Noch einen Faden für die Aufhängung durchfädeln und fertig ist der Stern.

Falls es euch auch passieren sollte, dass ein Teil des Holzsterns beim Sägen ausbrechen sollte, könnt ihr das Bruchstück einfach mit Holzleim wieder einsetzen.





20. Dezember 2012

So viel und doch nichts


Ich wollte euch von so vielen Dingen berichten. Von meinem Besuch auf den verschiedenen Dresdner Weihnachtsmärkten, meinem diesjährigen Luciafest, unserem Weihnachtsbaum kauf, und und und.

Über die Handschuhe für meinen Vater wollte ich euch auch noch berichten.

Aber dann kam er, der böse Margen-Darm-Virus der mich ungefähr eine Woche nicht in Ruhe gelassen hat und ich 2 Tage komplett nur mit schlafen verbracht habe.

Ich weiß nicht ob es nun sinnvoll ist, über all diese vergangen Dinge noch zu schreiben, aber ich werde es versuchen. Dann bekommt ihr pro Tag manchmal auch 2 oder 3 Posts.

Aber eins muss ich euch gleich noch mitteilen. Jetzt wo ich gerade so schreibe. Ich habe eine süße Seite gefunden, in der man auf dem Laufendem gehalten wird, ob es in diesem Jahr weiße Weihnachten geben wird. Es ist putzig, dass es im Laufe des Tages immer wieder Updates gibt, über die momentane Wahrscheinlichkeit für weiße Weihnachten.


Liebe Grüße bis dahin,

eure Juli

10. Dezember 2012

7 Sachen

Sonntag ist der Tag in der Woche, den man in vollen Zügen genießen kann. Und dazu auch ein Tag an dem man ganz viel, aber auch gar nichts machen kann. Inspiriert von Frau Liebe, poste auch ich jeden (hoffe ich) Sonntag die Dinge, die ich mit meinen beiden Händen vollbracht habe. Wenn ihr auch gerne mitmachen wollt, dann hinterlasst ein Kommentar mit deinem Link hier oder bei Frau Liebe. Und auch dieser Sonntag war vollgepackt, aber seht selbst:


Klare frische Schneeluft in mein Zimmer gelassen.


Kombiversand für alle Produkte festgelegt.


Rabatt berechnet.


Gestrickt. Nun mal in grau.


Maße in den Lückentext gefüllt. So war die Anleitung ganz leicht.


Die Katze gestreichelt. Er schläft immer auf der Bodentreppen und jedesmal, wenn jemand hoch geht bekommt er etwas von ab. Sehr schlau unser Kater.


Ein ziemlich dickes Buch angefangen.