27. Februar 2012

Erste Berichterstattung

Vielleicht haben einige von euch gesehen, dass ich gestern wieder etwas gehäkelt habe, für meine Decke versteht sich. Ich hatte die letzte Woche frei und was tut man in seiner Freizeit? Man geht auf reisen und als Student und Praktikant macht man das am billigsten mit der Bahn. Also hatte ich sehr viel Zeit im Zug und habe sie sinnvoll genutzt.



Das ist das Ergebnis meiner ersten Zugfahrt. Ich habe einen kleinen Haufen zusammen bekommen.




Dann kam ein Morgen im Schnee und einen Busch, zusammen mit einer lieben Freundin, in einem Café.



Wieder im Zug wurde fleißig weiter gehäkelt.







Dann ging es einen Tag durch die Hansestadt und den anderen Tag ans Meer.


Wieder Zuhause hatte ich etwas mehr als 40 kleine Quadrate fertig. Jedes ist 7cm mal 7cm groß. Nun habe erst Mal gerechnet wie viele ich noch machen muss.
Nach dem ich meine Decke ja schon etwas kleiner machen wollte, bin ich nun noch kleiner geworden und habe mir eine Decke mit den Maßen 1,30 m mal 1,70 m vorgenommen.
Das sind nun genau ...

... 300 Quadrate.

Naja wenn ich nun noch etwas frei hätte würde ich dass vielleicht in 2 Wochen schaffen, aber so nicht. Ich habe nun schon 71 Stück und werde mich im Anschluss gleich wieder hinsetzen und häkeln.
Ich halte euch auf dem Laufendem!

26. Februar 2012

7 Sachen

Sonntag ist der Tag in der Woche, den man in volllen Zügen genießen kann. Und dazu auch ein Tag an dem man ganz viel, aber auch gar nichts machen kann. Inspiriert von Frau Liebe, poste auch ich jeden ( hoffe ich) Sonntag (oder auch mal Montag) die Dinge, die ich mit meinen beiden Händen vollbracht habe. Wenn ihr auch gerne mitmachen wollt, dann hinterlasst ein Kommentar mit deinem Link.

Und diesen Sonntag hieß es:


Kreuzworträtsel gelöst, weil ich um 7:00 Uhr nicht mehr schlafen konnte.


Geschliffen ...


... und weiß gestrichen.


Die ganze Farbe von den Händen gewaschen. Ja ich habe auch noch etwas braun gestrichen.


Stoff zugeschnitten.


Einen Apfel-Zimt-Kuchen gebacken. 


Gehäkelt. Ich habe nun schon 71 Teile für meine Decke fertig.



22. Februar 2012

Helau und Alaaf

Heute wird dem Ganzen ja nun mal wieder ein Ende gesetzt. Ich bin eigentlich ein Faschingsmuffel. Ich habe nie wirklich den Sinn hinter dem ganzen Spektakel verstanden. Gut das man noch mal ausgelassen feiert bevor die Fastenzeit anfängt kann ich ja verstehen, aber wer fastet denn von denen die feiern? Also ist Fasching eigentlich wie Weihnachten ein christlicher Brauch, aber kaum noch jemand kennt den Ursprung.
Ich konnte mich jedes Jahr erfolgreich vor dem Faschingsspektakel verstecken. Seitdem ich nicht mehr in der Grundschule bin, also etwa seit der Jahrtausendwende, wurde ich nie wieder gezwungen Fasching zu feiern. Bis zu diesem Jahr. Ja wer ein Praktikum in einer Grundschule macht, muss auch Fasching feiern. Also dachte ich mir, dann aber ordentlich. Ich habe mir lange Gedanken gemacht, als was ich gehe. Und das ist dabei heraus gekommen.


Eine Piratin mit Dreispitz und Säbel. An der anderen Gürtelseite war noch ein kleiner Goldschatz befestigt.


Das Kostüm ist eigentlich ganz einfach. Ich habe eine Bluse angezogen und eine schlabbrige 3/4 Hose. Dazu gestreifte Socken und den Hut. Ansonsten noch schnell einen Gürtel umgelegt und eine ganze Menge Schmuck umgemacht.

Fertig war mein Piratinnen-Kostüm

18. Februar 2012

Wie schön!

In der letzten Woche habe ich bei Mona auf dem Blog dies wunderschöne Zeitschrift gefunden. MolliMakes. Warum gibt es solche tollen Zeitschriften noch nicht in Deutschland?
Es ist eine wirklich sehr tolle Zeitschrift und ich habe direkt ein neues Projekt gefunden.

Da ich für mein neues Sofa noch sehr viele kuschelige Dinge brauche, habe ich auch gleich einen Platz für die Decke. Ja es ist eine Decke.
Eine sehr große Decke aus vielen kleinen Vierecken. Dabei ist die Anleitung etwas utopisch. Die Decke wird aus 420 kleinen Quadraten gehäkelt. Naja, das ist eine ganze Menge Arbeit, aber dafür ist die Decke dann auch 162 cm mal 223 cm groß. Etwas zu groß. Die Decke soll aus Rooster Almerino DK Wolle gehäkelt werden. Erst mal davon abgesehen, dass es die Wolle nur in GB gibt, kostet ein Knäuel 4,95 Pfund. Gut die Wolle besteht aus 50% Babyalpaca und 50% Merino, da ist der Preis schon fast gerechtfertigt. Für die  3,6 m² große Decke braucht man insgesamt 21 weiße und 30 farbige Knäule. Kurz mal im Kopf überschlagen und umgerechnet macht das insgesamt etwas mehr als 300€. Allein der Materialwert, dazu kommen noch die Versandkosten und die Arbeit, die man noch hat.
Ich habe mich etwas in den Billigläden in meiner Umgebung umgesehen und bin fündig geworden.
Nun habe ich die ähnlichen Farben für weniger als ein 1 € das Knäuel.


Zwar besteht die Wolle aus Polyacryl, aber flauschig ist sie trotzdem. Bevor ich aber mit der Decke anfangen kann, muss ich erst mal noch meine Socken fertig machen.


Mehr zu den Socken schreibe ich euch, wenn ich sie fertig habe.

12. Februar 2012

Nun bin ich dran

Nun kommen meine 11 Fragen für euch.

1. Wie blogst du? Wo und wann schreibst du deine Posts?

2. Wenn du könntest, was würdest du an deinem Blog ändern?

3. Welches Rezept kochst du am liebsten?

4. Und ist es auch dein Lieblingsgericht?

5. Gibt es ein Gericht, dass dir noch nie gelungen ist?

6. Machst du Handarbeiten und wenn welche?

7. Wenn ja wie lange schon und wo hast du es gelernt? Wenn nicht warum eigentlich nicht?

8. Was an deinem Zuhause liebst du am meisten?

9. Und was würdest du gerne ändern?

10. Weist du schon wann und wo du deinen nächsten Urlaub verbringen wirst?

11.Wozu hast du immer zu wenig Zeit?


Und ich mache mich auf die Suche, nach potenziellen Beantwortern. Leider ist mir aufgefallen, dass schon einige 11 Fragen beantwortet haben.

11. Februar 2012

Ach herrje.




Es war doch leichter, als gedacht.

Das liebe Goldengelchen ist auf meinen Blog aufmerksam geworden. Und hat mich nun gebeten ihre 11 Fragen zu beantworten. Jeder Blogger der diese beantwortet, darf dann 11 neue Fragen stellen und sie beantworten lassen.


1. Was war das Verrückteste oder Unüberlegteste, was du je gemacht hast?

Ich habe mich für Skandinavistik und Wirtschaftswissenschaften an der Uni eingeschrieben. Habe nun 4 neue Sprachen kennen gelernt, von der ich mehr oder weniger ein kann. Ich habe beschlossen, dass ich nicht unbedingt in einem Konzern oder einem anderen großen, nur Profit orientierten Unternehmen arbeiten möchten.


2. Hast du eine Ausbildung gemacht oder studiert (oder bist noch dabei)?

Hab ich so mit nun ja schon beantwortet. Ich befinde mich am Ende meines Studiums, wobei ich noch nicht ganz weiß ob es überhaupt etwas wird.


3. Würdest du nochmal den gleichen Berufsweg einschlagen oder würdest du etwas anders machen, wenn du nochmal 16-19 Jahre alt wärst?

Ich hätte mich nicht für Wirtschaftswissenschaften entschieden, sondern wohl doch lieber Deutsch als Fremdsprache gemacht.


4. Findest du deinen Vornamen schön oder wünschst du dir, deine Eltern hätten dir einen anderen Namen gegeben?

Ich wollte immer einen anderen Namen haben, gerade in der Pubertät, aber eigentlich finde ich ihn sehr schön. Vielleicht auch, weil mir keine besserer einfällt, der mir auf die Dauer gefallen könnte.


5. Was war dein schönster, größter oder wertvollster Gewinn bisher?

Da ich grundsätzlich sehr selten Gewinne, war mein größter Gewinn bisher: zwei Karten für die Bread&Butter Eröffnung im Jahr 2009 mit einem kleinen Mando Diao Konzert. Das war so aufregend und cool.

Mein wertvollster Gewinn ist aber meine Familie!

Und mein schönster Gewinn meine Nähmaschine. Die hat meine Mutter von meiner Oma bekommen und nun habe ich sie.

6. Gibt es einen Urlaubsort, an den es dich immer wieder verschlägt, wo du immer wieder hinfahren könntest?

Da gibt es zwei. Nein eigentlich drei. Der erste ist ganz klar Schweden. Aber das liegt ja nahe. Der zweite ist Kroatien. Da war ich nun schon zwei mal und möchte dort unbedingt noch mal hin.

Und der dritte Urlaubsort ist Rom. Die Stadt ist einfach wundervoll und es gibt so viel zu entdecken. Ich war auch schon zwei mal in dieser herrlichen Stadt.

7. Was würdest du gerne können?

Meine Ziele, Projekt und Gedanken viel besser in die Tat umsetzten und nicht immer nur alles planen.


8. Und worauf bist du stolz, dass du es kannst oder dass du es bist?

Ich bin stolz darauf, dass ich so selbstbewusst bin und die Dinge so mache, wie sie für mich am besten sind. Also, dass ich nicht viel auf andere höre, was sie sagen, sondern in mich hinein höre, was mein Herz mir sagt. Dabei nehme ich sehr gerne Hilfe von anderen an und frage sie auch nach einem Rat. Dann sammel ich alles und finde den besten Weg, den ich für mich den besten halte.


9. Was war das beste Konzert, auf dem du bisher warst? (wenn du nicht auf Konzerte gehst, darfst du was zum tollsten Film, Theaterstück, Musical o.ä. schreiben :-)

Das Toten Hosen Konzer 2010 in der Waldbühne. Dort war ich mit meinem bestem Freund und wir waren beide so aufgeregt, dass es einfach nur gut werden konnte.


10. Was ist der weit entfernteste Ort oder das weit entfernteste Land, an dem du bisher warst?

Da muss ich erstmal bei Google-maps gucken. Ich habe zwischen Tallinn und Uppsala geschwankt, aber viel weiter weg sind Rom und Neapel. Das Internet sagt: Neapel mit 1.356.675 km

Meine Güte und da bin ich damals mit dem Bus hin.


11. Hat dich jemand zum bloggen inspiriert oder was war der Auslöser, dass du blogst?

Ich habe 2009 schon mal gebloggt. Da wollte ich ich einfach nur eine Internetseite haben, die sämtliche Informationen über die Band von Mando Diao zusammen fasst. Das habe ich nicht besonders lang durch gehalten.

Zu diesem Blog hat mich das Buch "Hab ich selbst gemacht" von Susanne Klingner gebracht. Zusammen mit Frau Liebe. Ich habe damals gesehen, wie viele schöne Dinge Frau Liebe so in ihrem Leben auf die Beine stellt und einfach macht. Da dachte ich mir, dass wäre auch eine schöne Möglichkeit für mich. Es ist auch schön zusehen, was ich so alles schon gemacht habe und was ich kann. Vieles habe ich auch schon wieder vergessen oder habe ich noch nicht geschafft online zu stellen.


So nun liegt es an mir 11 Fragen zustellen und 5 Blogger zu finden die diese dann auch beantworten wollen. Wenn sich schon jemand freiwillig meldet wäre ich sehr froh. Ansonsten kann es passieren, dass du demnächst eine Nachricht von mir bekommst.

6. Februar 2012

Wundervolles ...

... Winterwetter gibt es auch an der Elbe. Da freut man sich auf jede Minute die man freiwillig draußen in der Natur verbringen kann. So war ich heute mal wieder in unserem kleinen, aber feinem Schlosspark. Nein meine Eltern besitzen kein Schloss, in unserem Dorf steht ein altes Schloss, das älter aus sieht, als es ist.



Wann genau es gebaut wurde, habe ich nicht heraus bekommen. Im Jahr 1780, als das Schloss in den Besitz der Grafen Familie Jagow fiel, brannte es ab und wurde 1782 auf den Mauerresten, in dieses Form, wieder aufgebaut. Bis zum 2. Weltkrieg hat die Familie in diesem Schloss gewohnt. Zu DDR-Zeiten bis einige Jahre nach der Wende wurde das Schloss als Altersheim genutzt. Nun seit 2002 befindet sich ein Wellnesshotel in dem Schloss.


Ich habe mir immer wieder vorgestellt, wie die feinen Damen mit ihren langen Kleider durch den Park und durch das Schloss gewandelt sind.

Von hier.
Wiederum kann man sich sehr gut vorstellen, dass junge Mädchen in dem Park saßen und die Schriften von Goethe und Schiller gelesen haben. Das ganze lässt sich im Sommer besser vorstellen als im Winter.

Der Park besteht aus mehreren, für das damalige Leben, wichtigen Elementen.


Einen Wasserturm. Er hat das Schloss und seinen Hof mit Wasser versorgt.


Einen Eiskellerberg, in dem es im Sommer angenehm kühl ist und der im Winter zum Rodeln einlädt.


Der weiße Turm wurde für einen Ritter errichtet, der darunter begraben liegen soll.


Einem Familienfriedhof, der Familie von Jagow, auf dem bis heute noch die Familie ihre letzte Ruhe findet. (Ich versuche noch mal ein besseres Foto zu machen. Als ich da war wurden gerade die Bäume auf und um den Friedhof gestutzt.)





Und der große Parkteich, auf dem im Sommer die Schwäne brüten und im Winter als Schlittschuhfläche genutzt wird.


Da fällt mir ein Gedicht ein, dass ich in der Grundschule lernen musste.


Wenn es Winter wird
von Christian Morgenstern

Der See hat eine Haut bekommen,
so dass man fast drauf gehen kann,
und kommt ein grosser Fisch geschwommen,
so stösst er mit der Nase an.
Und nimmst du einen Kieselstein
und wirfst ihn drauf, so macht es klirr
und titscher - titscher - titscher - dirr...
Heißa, du lustiger Kieselstein!
Er zwitschert wie ein Vögelein
und tut als wie ein Schwälblein fliegen -
doch endlich bleibt mein Kieselstein
ganz weit, ganz weit auf dem See draussen liegen.
Da kommen die Fische haufenweis
und schaun durch das klare Fenster von Eis
und denken, der Stein wär etwas zum Essen;
doch sosehr sie die Nase ans Eis auch pressen,
das Eis ist zu dick, das Eis ist zu alt,
sie machen sich nur die Nasen kalt.
Aber bald, aber bald
werden wir selbst auf eignen Sohlen
hinausgehn können und den Stein wiederholen.


7 Sachen

Sonntag ist der Tag in der Woche, den man in volllen Zügen genießen kann. Und dazu auch ein Tag an dem man ganz viel, aber auch gar nichts machen kann. Inspiriert von Frau Liebe, poste auch ich jeden ( hoffe ich) Sonntag (oder auch mal Montag) die Dinge, die ich mit meinen beiden Händen vollbracht habe. Wenn ihr auch gerne mitmachen wollt, dann hinterlasst ein Kommentar mit deinem Link.

Und diesen Sonntag hieß es:


Filz unter eine Schiefertafel geklebt.


Das Fenster zum Lüften geöffnet.


Frühstückstisch gedeckt und Brötchen aufgebacken.


Ein Knäuel gewickelt.


Den Schal gestrickt.


Etwas gehäkelt.


Und etwas zugenäht.

5. Februar 2012

Nun habe ich ihn endlich!


Den Schnee, den ich mir zu Weihnachten so sehr gewünscht habe.
Das heißt für mich aber, dass ich so schnell wie möglich einen Schal brauche! Ich habe gestern schon mal angefangen ihn zu stricken.


 Ich hoffe ich werde schnell genug fertig.


Denn mein Dreieckstuch, dass ich übrigens in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr fertig bekommen habe, reicht bei diesen Temperaturen nun nicht mehr aus. Das Tuch war dann doch schwerer zu stricken als ich dachte. Zwischen durch habe ich auch Hin und Wieder die Lust verloren, aber nun bin ich sehr stolz auf mich, dass ich es geschafft habe.


Der Schall soll ein runder geschlossener Schal mit Schleife werden, na mal sehen wann er fertig wird.
Ich halte euch auf dem Laufendem.

So wie ich das mit meinem Zimmer auch mache. Also die Tapete ist nun dran. Konntet ihr ja am letzten Sonntag schon sehen.
Und das Geld hat sich wirklich gelohnt! Ich habe die Möbel auch schon hin gestellt, bis auf wenige. Nun muss ich noch meine ganzes Hab und Gut sortieren und ein neues Zuhause geben.

4. Februar 2012

Waffeln kann man nie genug machen

Am letzten Sonntag habe ich ja Waffeln gebacken.


Ich habe viele Jahre nach einem guten Waffelrezept gesucht. Denn die meisten waren nicht knusprig genug, oder blieben es nicht besonders lange. Ich mag auch nicht die ganze Zeit am Waffeleisen stehen und eine Waffel nach der anderen backen, wenn alle anderen schon sitzen und essen, weil sie kalt nicht mehr so gut schmecken. Aber das hat nun zum Glück ein Ende, mit diesem tollen Rezept.
Ich weiß gar nicht mehr woher ich es habe, aber das ändert ja nichts am Geschmack, zum Glück!

Julis Waffelrezept

Das Rezept ist für 10 Waffeln ausgelegt.

  • 250g Butter
  • 300g Puderzucker
  • 4 Eier
  • 125g Stärkemehl
  • 125g Mehl
  • Schale von einer Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • Öl
Zubereitung:

Butter schaumig schlagen, nach und nach 200g Puderzucker, 4 Eigelb, Mehl, Zitronenschale und Salz vermengen. Die 4 Eiweiße steif schlagen und unter die Teigmasse heben. Den  Teig rühren bis er Blasen schlägt. (Falls ihr vergessen habt, das Eiweiß steif zu schlagen, dass macht gar nichts ;)  ) Das Waffeleisen einfetten, erhitzen und in die Mitte des Eisens den Teig geben. Etwas Puderzucker drüber. Fertig! 
Wer mag kann dazu noch etwas Schlagsahne oder warme, mit Stärkemehl angedickte Früchte reichen.

3. Februar 2012

Hm ...

Für die kalte Zeit habe ich noch einen kleinen Warm-Macher für euch.



Schoko-Mintu

Für dieses Heißgetränk aus Finnland braucht man:

Milch
Kakao
Mintu (Finnischer Pfefferminzlikör)
und Schlagsahne
Die Milch wird auf dem Herd erhitzt und mit dem Kakao verrührt, bis eine kräftige Trinkschokolade daraus wird. Nun gibt man in ein Teeglas oder eine Tasse ungefähr 2 cl Mintu und gießt die Schokolade darüber und setzt dem ganzen eine Sahnehaube auf.
Wer es süß mag, kann zu der Schokolade noch etwas Zucker geben.
Den Mintu kaufe ich immer im Finnischen Laden, in Rostock. Probiert es bitte nicht mit herkömmlichen Pfeffi aus, das ist einfach nur wiederlich! Ich spreche aus Erfahrung!
Ich glaube den Mintu kann bereits schon online kaufen. Probiert es unbedingt aus!