21. Januar 2014

Die Jahre gehn vorüber und keiner hält sie an

Das erste Jahr ist im vollen Gange. Die ersten 21 Tage sind bereits schon um, aber zum Glück warten noch 344 Tage dieses Jahres auf mich.

Einen Grund mehr, mal nach zu sehen, was ich in den letzten 365 Tagen des Jahres 2013 so gemacht habe. Dank Instagram und meine Sucht dafür, habe ich für euch, aber auch für mich, mein letztes Jahr in 12 Instagram Bildern zusammen gefasst.

Januar


Einen ganz wundervollen schneereichen Winter habe ich 2013 gehabt. Das tolle Winterwetter hat mir zum Anlass gegeben mich im Schlittschufahren zu versuchen. Wobei natürliches Eis, zumindest der Parkteich, sehr holprig sein kann, und künstliches Eis sehr glatt. Ja, das hätte ich auch nicht gedacht, dass Eis sehr glatt und auch nur glatt, bis hin zu stumpf sein kann. Es erleichtert jedenfalls unheimlich eine Haltestange in seiner Nähe zu wissen.

Februar


Die Zeit vor den Prüfungen, mit all dem Lernstress, habe ich noch ausgiebig genutzt. Auf dem Weg ins Auswandermuseum in Bremerhaven kamen wir "rein zufällig" in Hamburg an dem Fabrikverkauf der Wollfabrik in Hamburg vorbei. Es war so gigantisch. All die Farben. Das nächste Mal muss ich unbedingt einen genauen Plan haben, was ich stricken möchte, damit ich auch weiß, was ich kaufen kann. Aber so habe ich mich einfach von meinen spontanen Ideen leiten lassen.

März



Neben den Prüfungen habe ich meine Zeit mit verschieden kleinen Bastelein verbracht. So habe ich zu Ostern einige tolle neue Dinge für meine Osterdeko ausprobiert. Die Ostereier in Neonfarben haben mir ganz besonders viel Freude bereitet. Ich hoffe sie sind sicher verstaut fürs nächste Osterfest.

April



Mein Blog ist 2 Jahre alt geworden. Und zur Sicherheit habe ich ein paar mehr DaWanda-Shops angefragt, ob sie bei meiner Verlosung mitmachen wollen. Am Ende habe weit aus mehr teilgenommen, als ich erwartet habe. Die erste Verlosung hat mir sehr viel Spaß gemacht und mich auch dazu ermutigt immer mal wieder etwas zu verlosen. Aber besonderen Dank geht an jeden einzelnen von euch! Ohne meine Leser und eure positiven Kommentare würde es nur halb so wenig Spaß machen.

Mai



In meiner Zeit als Praktikantin habe ich wieder eine ganze Menge Ideen und Erfahrungen sammeln dürfen. Viel zu schnell sind die 3 Monate vergangen. Ganz besonders in guter Erinnerung behalte ich die verregnete Klassenfahrt. Meine erste Klassenfahrt, bei der ich nicht versucht habe die Aufsichtspersonen auszutricksen, sondern meine Augen und Ohren nahezu überall zuhaben, damit einem nichts durch die Lappen geht. Eine tolle Zeit und eine super Erfahrung!

Juni



Oh ja ich erinnere mich an eine riesige Menge Erdbeeren. So ist es eben, wenn man ein Erdbeerfeld ganz in der Nähe weis und man so viele tolle Rezepte hat.

Juli



Den schönsten Familien-Urlaub hatte ich in diesem Jahr. Man soll es nicht glauben, aber der Urlaub mit den eigenen Eltern ist auch mit Mitte 20 eine Reise wert. Vielleicht lag es auch an den drei Regeln, die wir aufgestellt haben: 1.) Jeder darf sofort nach Hause fahren, wenn er das Bedürfnis verspürt. 2.) Jeder sagt sofort, wenn er etwas nicht möchte und es wird gemeinsam ein Kompromiss gefunden. 3.) Die Tagesausflüge sind so gestaltet, dass jeder mindestens einen tollen Ausflug hat.
Hört sich streng an? Hat aber super geklappt. Keiner ist vorzeitig nach Hause gefahren. Ich habe einen halben Tag in dem größten Baumarkt Schwedens verbracht und hatte tolle 14 Tagen mal wieder in Familie.


August



Eigentlich brauche ich dazu nichts mehr sagen. Mich haut es immer noch vom Hocker, wenn ich dieses Bild sehe. Das meine Sandsäckchen soviel auslösen hätte ich nie gedacht. Danke für jeden, der mich unterstütz hat.

September



Endlich etwas Zeit. Nachdem ich den gesamten Sommer (bis auf den Schwedenurlaub) mal wieder mit Lernen verbracht habe ging es Mitte September endlich mal mit dem besten Freund an den Strand. Und ich sage euch, das Fischbrötchen schmeckt bei der "Kälte" in einem Klappstuhl viel besser, als auf dem blanken Sand. Also merke: Männer haben in einem Kombi die praktischen Dinge immer dabei. So wie wir mit unseren Handtaschen. Also wenn man mal auf das praktische verzichtet.

Oktober



Ein ganz tolles neues Hobby hat sich in mein Leben geschlichen. Da ich momentan immer wieder abwäge es auszuüben oder euch davon zu berichten, gibt es hier noch keinen Einblick. Aber er wird kommen. Das verspreche ich euch. Und ich warne euch vor, es ist nicht mit einem Post getan!

November



Im Sommer habe ich schweren Herzens beschlossen, dass sich unsere Wege trennen werden. Allerdings konnte ich keinen auftun der ihm gleich käme und mich nicht zu einem großen Haufen Schulden gezwungen hätte. So bekam er einen neuen Kotflügel und nun gehen wir wieder gemeinsame Wege. Und das so lange bis dich der Volvo ablösen wird.

Dezember


Das ich es wirklich bis zum Abschluss, mit meiner ursprünglichen Fächerkombination geschafft habe, versetzt mich immer noch in Entzücken. Zu viele Niederschläge musste ich einstecken, zu viele Klausuren wiederholen und zu viele haben diese Fächerkombination auf gegeben. Aber eins weiß ich jetzt! Meine innere Stimme zählt mehr, als jede andere. Auch wenn es sich komisch anfühlt in einem Kurs, als einziges Mädchen mit dem Ziel des Bachelor-Abschlusses, zwischen all den männlichen Diplomern zu sitzen.

19. Januar 2014

Sieben Sachen Sonntag #3

Es ist wieder Sonntag. Nach einer Idee von Frau Liebe poste auch ich fast jeden Sonntag sieben Sachen die ich mit meinen Händen gemacht habe. Dabei spielt es keine Rolle wie viel Zeit mit diesen Sachen verbracht hat. Aber ich bin mit meinen sieben Sachen nicht alleine. Es gibt noch viele andere Blogger die das auch machen. Wer auch jeden Sonntag mit fotografieren beschäftigt ist seht ihr hier.
Ich mag es gerne sieben Sachen zu sammeln. Besonders spannend ist es, wenn man eigentlich denkt, dass man den ganzen Tag nur wenig getan hat. Aber oft ist es auch schwer nur sieben Sachen zu finden. Aber auch heute habe ich wieder sieben Sachen für mich und euch entdeckt, mit denen ich meinen Tag noch schöner gemacht habe.


Da die Zeitung sonntags früh nie für alle reicht, habe ich mir angewöhnt die Zeit zum Stricken zu nutzen.


Das Auto aus geladen. In so einen Kombi geht aber auch eine ganze Menge rein.


Jede Menge Einlegebretter zugereicht und ...


dafür gesorgt, dass der Rechtewinkel bewahrt wird.


Den einzelnen Backzutaten einen festen Platz aus Wellpappe gebastelt.


Die letzen Vorräte vor dem ersten Frost gerettet.


Denn nun ist auch im Haus genügend Platz für die Grüße aus dem Sommer.


Den Vitamin C Haushalt auf gefrischest. Hoffe das Kratzen im Hals verabschiedet sich bald wieder.

http://www.grinsestern.com/

18. Januar 2014

Loop - Jasin


Ich wollte es schon sooooo oft machen, aber … Das kennt ja jeder, und dabei weiß man doch genau, dass es hinterher so toll ist. Endlich hat man es geschafft. Und da ich schon lange nichts mehr in der Kategorie "Juli probiert was neues aus" gepostet habe, zudem 1 Stunde Zugfahrt vor mir liegt, werde ich es mal versuchen.

Ich möchte schon lange eine eigene Strickanleitung schreiben. 
Nun gut. Ich habe die verschiedensten Notizzettel mit Anleitung ähnlichen Hinweisen geschrieben, aber die waren nie so ausgereift, dass jemand Fremdes sie lesen hätte können. Es war eher so, dass selbst ich oft Schwierigkeiten habe, meinen eigen Hinweisen zufolgen. 
Nun also meine erste ordentlichen Strickanleitung. Da wir ja gerade Winter haben, auch wenn noch ohne Schnee und Kälte, wird es eine Strickanleitung für einen Loop. 

Das Muster ist ziemlich leicht. Es sind nur Rechte- und Linkemaschen. Also absolut für Anfänger geeignet. 


Das außergewöhnliche Muster kommt durch zwei unterschiedlichen Nadelstärken zustande. Alle Erfahrenen unter euch, können vielleicht auf ein Knit pro, Addy click oder Lana Grossa Seilset mit austauschbaren Spitzen zurück greifen, alle anderen nehmen, wie ich auch, einfach zwei verschieden große Jackenstricknadeln. 


In meinem Fall habe ich Jackennadeln in Größe 3 und 7 verwendet.
Und als Wolle habe ich 150g Jawoll Magic 6-fach von Lang Yarns genommen.
Auf dem 150 g Knäuel sind insgesamt 420 Meter.

Und los geht es. 

Es werden 49 Maschen auf der dickeren Nadel angeschlagen, genau so, wie ihr es kennt. 
Dann greift ihr zu einer dünnen Nadel und legt los. Ihr hebt jeweils die erste Masche, als Randmasche ab, und strickt dann je eine Masche links und eine Masche rechts. Am Ende angekommen, wendet ihr die Arbeit und hebt, wie in jeder folgenden Runde die erste Masche rechts ab und strickt, bis zum Ende, eine Masche links und eine Masche rechts.
So strickt ihr jede Masche immer gleich. Die Linkenmaschen eben immer links und die Rechten … Auf Grund der ungeraden Maschenzahl ist es egal auf welcher Seite ihr strickt. Ob hin oder zurück, das Muster bleibt das gleiche.  Dabei strickt ihr jeweils in der Hinreihe von der dicken Nadel und in der Rückreihe von der dünnen Nadel ab.


Ihr strickt so weiter, bis ihr die gewünschte Länge erreicht habt. Probiert einfach immer wieder an euch aus, ob euch die Schallänge genügt. Wer mag, kann wie ich nach dem Abketten der Maschen den Schal, mit einem Stück Restgarn, zum Loop zusammen nähen.

Fertig ist euer gutes Stück. Mein Loop ist insgesamt 190 cm lang und ist gerade mal 20 cm breit. Dadurch ist er sehr leicht und kann auch super in der Übergangszeit getragen werden.


Und somit auch meine erste Anleitung. War doch gar nicht so kompliziert. Aber wirklich sagen könnt eigentlich nur ihr, die sich ans nachstricken wagen, ob meine Anleitung gut verständlich und plausibel ist.


Ich würde mich freuen, wenn ihr mir von euren Erfahrungen berichtet.





13. Januar 2014

Sieben Sachen Sonntag # 2

Es ist wieder Sonntag Montag. Nach einer Idee von Frau Liebe poste auch ich fast jeden Sonntag sieben Sachen die ich mit meinen Händen gemacht habe. Dabei spielt es keine Rolle wie viel Zeit mit diesen Sachen verbracht hat. Aber ich bin mit meinen sieben Sachen nicht alleine. Es gibt noch viele andere Blogger die das auch machen. Wer auch jeden Sonntag mit fotografieren beschäftigt ist seht ihr hier.
Ich mag es gerne sieben Sachen zu sammeln. Besonders spannend ist es, wenn man eigentlich denkt, dass man den ganzen Tag nur wenig getan hat. Aber oft ist es auch schwer nur sieben Sachen zu finden. Aber auch heute gestern habe ich wieder sieben Sachen für mich und euch entdeckt, mit denen ich meinen Tag noch schöner gemacht habe.


Den Epilog noch schnell vor dem Frühstück gelesen. Hoffentlich ist das ganze Buch so gut!


Mit dem Schwesterherz die Mam mal richtig aufgebrezelt. Smokey eyes kann man in jedem Alter tragen!



Handschuh Nummer zwei angefangen. Zum Glück ist noch kein Handschuh-Wetter.


Rezept für den Sonntagskuchen raus gesucht.


Heimlich eine neue Zutat ins Traditonsgericht geschmuggelt. 


Noch ein bisschen Weihnachten nachgeholt. 


Nach der Mam nun auch noch den Kuchen gepudert. 


6. Januar 2014

Schon wieder vorbei

Nun ist sie schon wieder vorbei die schöne Weihnachtszeit. Viel zu schnell kam sie und viel zu kurz blieb sie. Ich habe einige kleine Weihnachtsprojekte gemacht. Aber dank der Bachelorarbeit waren es alles nur kleine Lichter, im Lichtermeer der Weihnachtszeit. Nicht mal wirklich zum Plätzchenbacken bin ich gekommen. Nur eine Sorte habe ich gebacken und noch nicht mal geschafft sie zur Hälfte in Schokolade zu tauchen.


Was ich aber geschafft habe und sogar pünktlich zum vereinbarten Termin, ist mein Wichtelpaket auf Reisen zu schicken. Da ich mich nicht entscheiden konnte, was ich schicken sollte, habe ich einfach alles ins Päckchen gepackt. Eine Mütze, ein Stirnband und die Handschuhbänder.

Leider blieb es unter meinem Wiechtelbaum sehr leer. Mein Wichtelpartner hatte angeblich nichts davon gewusst, dass auch er ein Päckchen schicken muss. Darüber verliere ich jetzt besser kein weiteres Wort, denn es wären nicht ein schönes dabei.
Die liebe Sophie war aber so nett und hat mir als kleine Wiedergutmachung ein Päckchen voller Kekse geschickt. Danke liebe Sophie! Du hast mein Plätzchenproblem gelöst! Und die Vanillekipferl waren der Hammer! Verrätst du mir das Rezept?

Aber eine ganz tolle Idee hatte eine meiner besten Freundinnen. Guckt mal was ich jedes Adventswochenende in meinem Briefkasten gefunden habe.


Bei der ersten Karte wusste ich noch gar nicht, dass die anderen noch folgen. Das habe ich erst bei der zweiten verstanden. Liebe Hanna, dass war eine total schöne Idee und ich freue mich noch immer sehr, wenn ich die Karten auf meinem Schreibtisch sehe! Danke dafür!
Welche wünsche der Weihnachtsmann mir zu Weihnachten erfüllt hat werdet ihr sicher in diesem Jahr hier lesen. Also seid gespannt!

5. Januar 2014

Sieben Sachen Sonntag #1

Es ist wieder Sonntag. Nach einer Idee von Frau Liebe poste auch ich fast jeden Sonntag sieben Sachen die ich mit meinen Händen gemacht habe. Dabei spielt es keine Rolle wie viel Zeit mit diesen Sachen verbracht hat. Aber ich bin mit meinen sieben Sachen nicht alleine. Es gibt noch viele andere Blogger die das auch machen. Wer auch jeden Sonntag mit fotografieren beschäftigt ist seht ihr hier.
Ich mag es gerne sieben Sachen zu sammeln. Besonders spannend ist es, wenn man eigentlich denkt, dass man den ganzen Tag nur wenig getan hat. Aber oft ist es auch schwer nur sieben Sachen zu finden. Aber auch heute habe ich wieder sieben Sachen für mich und euch entdeckt, mit denen ich meinen Tag noch schöner gemacht habe.


Noch ein letztes Mal nachgeladen.


Etwas gelesen.


Den Krawallkater verwöhnt. 


Meine Socken etwas weiter gestrickt.


Den Mittagstisch gedeckt. (Die Bildqualität muss so! Das ist Kunst!)


Mal nach dem hoffentlich bald werdenden Sauerteig gesehen.


Den Geburtstagskalender gefüllt.