30. März 2012

In nächster Zeit nur Regen


Mit diesem Post möchte ich die Sonne ermutigen wieder zurückzukommen. Aber ganz im Gegenteil werden wir sie die nächsten Tage wohl nicht mehr sehen. Meine Wetter-App sagt sogar Schneeregen für Mittwoch voraus. Ich hoffe es wird nicht ganz so schlimm und ein bisschen Sonne zu Ostern wäre schon nett! Aber immer wenn ich dieses Bild sehe, dann weiß ich, dass es so lange nicht mehr dauern kann, bis wir uns beschweren, dass es viel zu heiß ist und das Eis in der Waffel schneller schmilzt, als man mit der Zunge hinterher kommt. Und was kann man bei dem Regenwetter nicht alles machen? Man kann einige kleine Ostergeschenke basteln, nähen oder stricken. Man kann stundenlang seine Lieblingsdvds sehen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben, bei schönstem Sonnenschein nicht draußen zu sein. Ach, man kann noch so viele andere Dinge machen, euch fällt bestimmt auch etwas schönes ein.

25. März 2012

7 Sachen

Sonntag ist der Tag in der Woche, den man in volllen Zügen genießen kann. Und dazu auch ein Tag an dem man ganz viel, aber auch gar nichts machen kann. Inspiriert von Frau Liebe, poste auch ich jeden ( hoffe ich) Sonntag (oder auch mal Montag) die Dinge, die ich mit meinen beiden Händen vollbracht habe. Wenn ihr auch gerne mitmachen wollt, dann hinterlasst ein Kommentar mit deinem Link hier oder bei Frau Liebe. Und auch dieser Sonntag war vollgepackt, aber seht selbst:

 

Zur Mittagspause die drei Fragezeichen im Liegestuhl gehört. 


Kaffeetisch im Garten gedeckt.


Den Sonnenschirm geschlossen.


Meine Uhr gestellt.


Die Zeiten der Züge für den Urlaub notiert.
 

Ein Postkarte bei Postcrossing registriert.


Mein Auto etwas gefüttert.

17. März 2012

Oh mein Gott (Nachtrag von Donnerstag)


Ich habe nichts gegen die Musik von MIA und auch nichts gegen die Leute, die in der Bahn trotz Kopfhörer einfach zu laut Musik hören. Aber wenn jemand neben mir über 30 Minuten das gleiche Lied in Dauerschleife hört, löst es in mir kleine Hassgedanken aus. Ich hatte bis jetzt keine Meinung zu dem neuen MIA Song " Fallschirm". Aber nun hasse ich ihn. Er ergibt für mich nicht wirklich sind. Steht "völlig frei" für ungeschützten Sex? Wenn das so ist, wäre es ja ein Freifahrtsschein für alle Geschlechtskrankheiten, AIDS und (un)gewollte Schwangerschaften. Wo bei die gewollten Schwangerschaften wirklich das alles schönste Geschenk ist. Vielleicht sollte ich meine kleine Ladung Hass einfach in positive Absichten umlenken. Der Song ist bestimmt ein aufruf sich zu vermehren. Aber mehr als diese zwei Worte habe ich nicht entdeckt, die auf den nahenden Babyboom in Deutschland hinweißt.
Naja es sind auch nur wenige Minuten bis ich aussteige und dann hat sich die Frage hoffentlich erledigt.

Mein neuer Wegbegleiter

Ja ich brauchte mal wieder eine neue Tasche. Die alte war und ist zwar sehr praktisch aber 3 bis 5 Kilo, jeden Tag in der Armbeuge, zu tragen geht ganz schön auf die Knochen. Nun habe ich seit Mittwoch Schmerzen im Arm, von der Handtasche, glaube ich. Das ist eindeutig ein Problem unserer heutigen "ich habe und brauche alles"-Gesellschaft. Da bekommt man vom Handtasche tragen einen Tennisarm.

Ich hoffe ja immer noch, dass es bloß Muskelkater ist.
Nun brauchte ich aber eine Tasche, die man über die Schulter hängen kann oder auch mal quer über die Brust tragen kann.
Ende Februar habe ich einen Taschenschnitt in der Zeitschrift: "MollyMakes" gefunden und ihn auch schon für eine gute Freundin zum Geburtstag genäht.

Die Hauptfarbe ist Grün.



Den gesamten Stoff habe ich bei Ikea gekauft. Die Tasche habe ich mit Bändern und Nähten verziert.


Geschlossen wird die Tasche mit einem Klettverschluss in der Mitte.


Und wenn man sie mal nicht braucht oder wie ich verschicken möchte, dann lässt sie sich ganz klein zusammen legen.

Die Tasche ist so schön geworden, dass ich sie gar nicht weggeben wollte. Obwohl grün gar nicht meine Farbe ist. Die Besitzerin hat sich aber auch sehr gefreut. Nun habe ich den Schnitt noch um einen Reisverschluss erweitert. Ich habe den ganzen Samstag gesessen und habe diese Tasche genäht. Ich mag sie wirklich gern. Montag war dann der erste Testtag. Ich muss noch ein paar Kleinigkeiten verbessern und mir morgens nun immer genau überlegen was ich so mitnehme. Aber bis jetzt passt das wichtigste noch in die Tasche.

Gut ich kann nicht mehr gleichzeitig meinen dicken Kalender, mein 500 Seiten Thriller, mein Rätselhaft und meine Häkelsachen mitnehmen, aber dafür soll sich mein Arm ja wieder erholen.
Den Schnitt für die Tasche findet ihr übrigens auf dieser Seite. Wie das fertige Produkt aussehen soll wisst ihr nun auch. Vielleicht schafft ihr es auch ohne die Anleitung aus dem Heft, das ihr übrigens über itunes noch runterladen könnt.

11. März 2012

7 Sachen

Sonntag ist der Tag in der Woche, den man in volllen Zügen genießen kann. Und dazu auch ein Tag an dem man ganz viel, aber auch gar nichts machen kann. Inspiriert von Frau Liebe, poste auch ich jeden ( hoffe ich) Sonntag (oder auch mal Montag) die Dinge, die ich mit meinen beiden Händen vollbracht habe. Wenn ihr auch gerne mitmachen wollt, dann hinterlasst ein Kommentar mit deinem Link hier oder bei Frau Liebe. Und auch dieser Sonntag war vollgepackt, aber seht selbst:


Die Hände schützend vor dem kalten Wind und Sprühregen in die Taschen gesteckt.


Dann aber den erfolgreichen Kauf nach Hause getragen.


Kuchen Stück mit Sahne verziert.


Meinen Häkelbeutel mit mir umher getragen und immer wieder ein und aus gepackt.


Den super Kaffee mit Zimt und Milch gemischt.


Mit der gigantischen Kamera meiner Schwester ihre Besitzerin fotografiert. 


Im Auto gehäkelt bis zur Dämmerung.

10. März 2012

Mein Glück zum Wochenende

Gestern war wieder Freitag und diesen Freitag sollte ich das ...

... Glückskind sein.

Dieses "Graffiti" habe ich am Eingang zum U-Bahnhof gefunden. Es zaubert mir jeden Morgen, wenn ich die Treppen herunter gehe, ein Lächeln ins Gesicht.

Am Freitag muss ich nicht ganz so lang arbeiten und so nehme ich mir etwas Zeit um mir Orte in Berlin anzusehen, zu denen ich schon immer mal wollte.

Am letzen Freitag, 03. März, war ich im Bastelparadies in Charlottenburg.


Ich war in einem, der zwei, idee. Shops in Berlin. Dort gab es allerdings so viele Sachen, dass ich mich für gar nichts entscheiden konnte und mit leeren Händen wieder nach Hause fuhr.

Diesen Freitag war das aber anders. Ich habe mich auf den Weg nach Mitte gemacht, zu Frau Tulpe.
Trotz Baustelle kann man den Landen schon von Weitem an der roten weißen Tulpe erkennen.


Ihr glaubt gar nicht wie herrlich es in diesem kleinen Laden ist und wie viel Geld man am liebsten dort lassen möchte.


Zusammen mit einem großen Milchkaffee ging es auf den Heimweg.


Nach dem ich gerade ausgepackt hatte, brauchte mein Vater Hilfe bei seiner Hausarbeit. Und so war meine Vorfreude und alles Glück über die schönen neuen Sachen erst Mal weg. Denn das bisschen Hilfe erstreckte sich dann auf insgesamt 2 1/2 Stunden. Und kurz vor 21 Uhr hatte ich keine Muse mehr um ein bisschen zu nähen. Aber dafür habe ich gekocht. Was ich gekocht habe zeige ich euch bald. Vorher muss ich das Rezept erst mal wieder ins deutsche übersetzen.

9. März 2012

Zack bum- Glück weg.

Ich wollte heute so viel machen und euch von so vielen schönen Dingen berichten. Nun kam es wieder anders als gedacht und ich habe nicht mal mehr die Kraft den eigentlichen Post zuschreiben. Obwohl ich extra viel Kaffee getrunken habe. Naja, ich mache jetzt einen Strich unter diesen Freitag und schreibe euch morgen von meinem tollen Freitrag.
Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel.

7. März 2012

Und heute mal mit Musik

Meinen Musikgeschmack kann ich eigentlich gar nicht beschreiben, aber eins weiß ich. Er ist spannungsabhängig.
Und heute muss es etwas sein, dass mich glücklich mach. Nicht das ich unglücklich bin, aber bisschen mehr Freude kann es schon sein. Und wenn man dabei auch noch wach wird, warum nicht?

Aber nun kommt sie. Meine neue wiederentdeckte Lieblingsband. BudZillus! Ich habe sie zum ersten Mal live an der Ostsee gesehen und eine ganze Stunde dazu getanzt. Das ist das beste Workout, dass kann ich euch sagen! Aber hört selbst:


Die Jungs haben so viele Hummeln im Hintern, dass ist der blanke Wahnsinn. Da kann man schnell mal aus der Puste kommen. Aber genau das ist für mich, nach einem anstrengendem Tag genau das richtige.


Ich finde sie bringen auch in einen Regentag etwas Sonne.

5. März 2012

7 Sachen

Sonntag ist der Tag in der Woche, den man in volllen Zügen genießen kann. Und dazu auch ein Tag an dem man ganz viel, aber auch gar nichts machen kann. Inspiriert von Frau Liebe, poste auch ich jeden ( hoffe ich) Sonntag (oder auch mal Montag) die Dinge, die ich mit meinen beiden Händen vollbracht habe. Wenn ihr auch gerne mitmachen wollt, dann hinterlasst ein Kommentar mit deinem Link hier oder bei Frau Liebe. Und auch dieser Sonntag war vollgepackt, aber seht selbst: 

 
   Ich habe fleißig an meiner Decke weiter gehäkelt.    


Den ganzen Sonntagskuchen verputzt. 


Ein Ostergeschenk für meine Schwester gesucht und gefunden. 


Am Dienstag habe ich eine neue linke Masche gelernt, die musste ich Oma zeigen. 

  
Kissen hübsch auf mein neues Bett-Sofa gelegt. 


Versucht die Gardine schön aufzuhängen, aber es hat nicht ganz geklappt. 


Runde Knöpfe an gebaut.