29. November 2012

Sterne am Himmel


Schon lange möchte die weibliche Hälfte unserer Familie eine Lichterkette an unserem Haus haben. Natürlich nur zur Weihnachtszeit.

Allerdings gehört der Film "Eine schöne Bescherung" mit Chevy Chase zu unseren Adventsritualen. Spätestens nach dem Film sind wir dann alle wieder geheilt, von jeglicher Außenbeleuchtung. Und dazu kommen die vielen abschreckenden Beispiele, die man an anderen Nachbarhäusern sehen kann, bei denen sich der Käufer in der Farbe geirrt hat. Es erleuchten doch immer wieder Häuser und Tannen in einem kalten Blau/Weiß.

Da wir "Eine schöne Bescherung" immer erst am ersten Advent sehen, konnte er uns dieses Jahr nicht von unserem Vorhaben abhalten. Unser, naja meine Schwester und ich waren uns einig. Meine Mutter findet das im Prinzip sehr schön, aber das bedeutet ja auch, dass mein Vater eine Aufgabe mehr auf seiner to-do-Liste bekommt.

Außerdem ist unser Haus 22 Meter lang und die meisten Ketten sind maximal 15 Meter. Davon sind aber oft mindestens 5 Meter Zuleitung, ohne Lichter.
Auf der Suche nach einem Strohkranz, habe ich eine 24 Meter Led-Lichterkette gefunden. Und schon war sie in meinem Einkaufswagen.

Zuhause musste ich meinen Dad mit einer gut durchdachten Anbringung überzeugen, die nicht nur seinen Kriterien stand hält, dazu noch ohne großen Aufwand anzubringen ist, aber vor allem ihm keine zusätzliche Arbeit bereitet. 

Beim Überlegen habe ich weiter meine Umzugskartons ausgepackt und bin auf meine 3€ Gardinenhaken von IKEA gestoßen.



RIKTIG Gardinenhaken mit Klemmen aus Edelstahl und für Feuchträume geeignet. Also auch für Dachrinnen.


Ansonsten brauchte ich nur noch eine Zange. Und schon ging es mit den Vorbereitungen los, 


Als erstes habe ich die Haken aufgebogen und ...


... in die Lichterkette eingehakt. Noch zu biegen und schon sitzt der Haken fest.


Die Dachrinne (hier mal im Querschnitt) ist vorn dekorativ umgebogen. Das es aber sehr leicht macht die Haken anzubringen.  


Dazu wird der Haken quer unter die Dachrinne geschoben, soweit es geht.


Leicht nach oben anheben, so dass der Haken unter der Feder halt bekommt.



Und schon hängt die Lichterkette fest an der Dachrinne.


Dann musst die Lichterkette leider an die Dachrinne außen am Haus. In 4 Meter Höhe. Trotz Höhenangst und kein Verständnis meiner Seits, wo genau man die Knie hin tut, wenn man eine Leiter hoch und runter steigt, habe ich es versucht.

Ok ,3 Haken habe ich geschafft. Dann zitterten mir so die Knie und mein Herz klopfte mir bis in den Hals, dass ich wahrscheinlich noch immer mit dem Aufhängen beschäftigt wäre. Die anderen 12 Haken hat mein Vater dann übernommen.


Und nun erstrahlt unser Haus im Advent bis Mitte Januar in einem schönen Sternenmeer. Und insgesamt habe ich/wir etwa eine Stunde für alle Arbeiten gebraucht. Also falls eure Dachrinne eine Lichterkette benötigt, kauft Gardienenhaken! 

27. November 2012

Mein erstes Blog-Wichteln

Oh ich freu mich so und bin auch schon so aufgeregt. Dieses Jahr nehme ich zum ersten Mal am Blogwichteln teil. Und weil ich es so toll finde nehme ich gleich an zwei verschiedenen Aktionen teil. Das bedeute aber auch, dass ich zwei verschiedene Päckchen packen muss, nein ich darf.
 Ach ich bin schon so gespannt. Aber nun der Reihe nach.

Im letzten Jahr, war ich richtig traurig, dass ich nicht teilgenommen habe. Aber im Anmeldezeitraum kam ich gerade aus meinem Auslandssemester aus Schweden und musste mich in Deutschland erst Mal wieder eingewöhnen.

Deswegen dieses Jahr gleich doppel, dann habe ich letztes Jahr gleich mit aufgeholt.


Meine erste Anmeldung ging bei Nadine von dreierlei-liebelei ein und die zweite bei marktwelten. Bei marktwelten geht es darum selbst gemacht Dinge zu verschicken. Und so kein besonders großer finanzieller Aufwand für mich. Außerdem habe ich gesehen, dass Jule dort auch dran teilnimmt. Und ich fand die Vorstellung besonders witzig, dass wir uns beide gegenseitig beschenken. Denn seit einiger Zeit schreiben wir uns über Facebook und tauschen uns über verschiedene Dinge aus. Außerdem hat sie mir bei meinem DaWanda-Lädchen geholfen.


Als werde ich mich gleich mal ran setzten und die erste Bastelei ausprobieren. Ich berichte natürlich immer wieder über meine Päckchen und Geschenke.

Ach fast vergessen. Meinen ersten Wichtel habe ich gestern schon von Nadine bekommen. Wenn ihr Lust habt könnte ihr ja mal bei meinem Wichtel-Anke vorbei schauen.



26. November 2012

7 Sachen

Sonntag ist der Tag in der Woche, den man in vollen Zügen genießen kann. Und dazu auch ein Tag an dem man ganz viel, aber auch gar nichts machen kann. Inspiriert von Frau Liebe, poste auch ich jeden ( hoffe ich) Sonntag die Dinge, die ich mit meinen beiden Händen vollbracht habe. Wenn ihr auch gerne mitmachen wollt, dann hinterlasst ein Kommentar mit deinem Link hier oder bei Frau Liebe. Und auch dieser Sonntag war vollgepackt, aber seht selbst:


Mein Nachtlager, in der Zwischenstation, zusammen gepackt.


Auf dem Weg zu meinem noch-Studentenzimmer gestrickt.


Kartons gepackt und packen lassen. Hier mit noch mal ein dickes Dankeschön an meine Helfer: Sarah, Paul, Robert, Hanna, David, Addy und meine Eltern. 


Mit vollgepackten Hänger auf dem Nachhauseweg weiter an einer Großbestellung gearbeitet. 10 Mützen bis zum 21.12. 
 

Einen Regenbogen gezeigt.


Frisch gewaschen Wäsche im Partyraum abgenommen, um Platz zu schaffen.


Den vollgepackten Hänger in den Partyraum gewunken. 

24. November 2012

Novembernebel



Ich liebe sie, die NovemberNebelTage. Wenn die Sicht unter hundert Metern oder noch viel weniger ist.


Natürlich muss man beim Autofahren besonder aufpassen. Aber dafür macht es das Leben auch viel spannender.

Ich finde es schön, wenn die Natur so deutlich zeigt, dass sie mehr kann als nur da zu sein. Natürlich nur in angenehmen Formen wie Nebel, Schnee und Regen. 

An solchen grauen Tagen freut man sich doch besonders auf den Feierabend, den man mit einer Tasse Tee und seinen Lieblingsbeschäftigungen genießen kann.

Und während der Arbeit, muss man nicht die ganze Zeit denken: So ein tolles Wetter und ich kann gar nicht raus gehen.



Wenn zu dem Nebel auch noch die Dunkelheit kommt, dann wird es richtig mystisch. Man ist zwar gezwungen den Fuß vom Gas zunehmen, aber wie oft wird man das noch? In dieser Welt der Durchstarter?  


21. November 2012

Kleines Badewannen-ABC


Heute mal wieder ein Auszug aus dem wundervollen Buch: Von Tag zu Tag.

Dieses Mal ist es ein Auszug aus dem Kapitel: "Der Kern"

Kleines Badewannen-ABC

A) Ein bis zwei Vollbäder in der Woche sind einem reinlichen Menschen Bedürfnis. Neben ihrer reinigenden Wirkung haben sie einen günstigen Einfluss auf den Hautstoffwechsel. Setzt man dem Badewasser drei Esslöffel Kölnisch Wasser oder ein paar Hände voll Kochsalz zu, erfrischt es nach geistiger oder körperlicher Anstrengung doppelt.
B) Am besten verträgt man das Bad bei einer gleichbleibenden Temperatur von 37-38°Celsius. Der Körper muss bis über die Schultern mit Wasser bedeckt sein. Das Morgenbad soll nur lau sein; das Bad vor dem Schlafengehen darf wärmer sein, dann hat man bald die nötige Bettschwere.
C) Die ersten fünf Bade-Minuten darf man wunsch- und tatenlos genießen. Dann wird mit milder Seife, einer Bürste oder dem gut frottierenden Luffaschwamm der ganze Körper kräftig massiert. Ist der Seifenschaum fortgespült, wird lauwarm - kälter - kalt geduscht. Nie soll länger als 25 Minuten in der Wanne geplätschert werden.
D) Wir rubbeln den Körper trocken, von den  Füßen aufwärts dem Herzen zu. Die noch ein wenig feuchte Haut wird mit Toilettenessig abgerieben, damit ihr die nötige Säure zurückgegeben wird. Verlangt sie nach Fett, so wird der Körper mit einem guten Hautfunktionsöl massiert und zum Schluss, wenn der Rest des Öles, den die Haut nicht aufgenommen hat, mit einem Tuch ( oder Pepiertaschentuch) abgewischt wurde, folgt noch ein Hauch Körperpuder. Wenn es irgend geht, gönnen wir der Haut anschließend ein kleines Luftbad.
E) Die im Bad weich gewordenen Fußnägel werden jetzt geradegefeilt. Die Ecken darf man nicht abrunden, sonst wachsen die Nägel in die Haut. Alle verhärteten Hautschichten an Ballen und Fußsohle mit trockenem Bimsstein abreiben! Danach werden die Füße mit Hautöl kräftig durchgeknetet oder mit dem kräftigenden Franzbranntwein massiert.
F) Ellenbogen sind oft Stiefkinder. Dabei ist es so hässlich, wenn sie gerötet, rau und hart wie ein Reibeisen sichtbar werden. Nehmen wir sie jetzt einmal gründlich in die Kur! Die nach dem Bad weiche Haut wird kräftig mit der Handbürste massiert - bitte, aber nicht nur streicheln! Raue Stellen werden mit Bimsstein oder feinem Sandpapier abgerieben und zum Schluss die Ellenbogen mit Fettcreme oder Hautöl gut durchgeknetet. Wurden sie bisher stets vernachlässigt, so baden wir sie einmal in der Woche 5-10 Minuten lang in angewärmtem Olivenöl, bis sie glatt geworden sind.


Meine Lieblingsstelle ist der letzte Satz im Punkt D) ein Luftbad für die Haut. Komischer weise verbinde ich damit die Vorstellung von frischer Luft. Da haben dann auch die Nachbarn etwas von ;)

18. November 2012

7 Sachen

Sonntag ist der Tag in der Woche, den man in vollen Zügen genießen kann. Und dazu auch ein Tag an dem man ganz viel, aber auch gar nichts machen kann. Inspiriert von Frau Liebe, poste auch ich jeden ( hoffe ich) Sonntag die Dinge, die ich mit meinen beiden Händen vollbracht habe. Wenn ihr auch gerne mitmachen wollt, dann hinterlasst ein Kommentar mit deinem Link hier oder bei Frau Liebe. Und auch dieser Sonntag war vollgepackt, aber seht selbst:



Hähnchenbrust mit Birnen und Preiselbeeren gekocht.


Ein neues Regal aus einer alten Schrankeinlage gebaut und angebracht.


Gegen den Novembernebel Licht gemacht.


Ein Tässchen Milchkaffee und ein Scone versüßten meinen Nachmittag.


An einer Überraschung für meine Eltern gefeilt.


Maschenprobe gestrickt für eine super tolle neue Strickidee :)


Einige Kommentare zu wunderschönen Posts geschrieben.

15. November 2012

Von Tag zu Tag

Am Samstag haben meine Eltern für den Kindergarten einen ganzen Kofferraum mit Kinderbüchern geschenkt bekommen. Es waren nicht nur Bücher für Klein- und Vorschulkinder dabei, sondern auch viele Jugendbücher. Ganz besonders haben wir Frauen uns über diese Buch gefreut: " Von Tag zu Tag - Das große Mädchenbuch" von Rosemarie Schittenhelm aus dem Jahr 1954.
Dies ist die 24. Auflage aus dem Jahr 1961. Es ist ein Handbuch für junge Mädchen. Und da ich das Gefühl habe, dass dieses Buch Potenzial hat, werde ich auszugsweise, in einer neuen Kategorie, daraus zitieren.

Das Buch ist in vier Kapitel geteilt, in: Der Kern, Die Schale, Daheim und Die Welt.

Heute bekommt ihr den gleichen ersten Einblick wie ich ihn bekommen habe. Aus dem Kapitel

"Die Schale" - Die Kunst, sich richtig anzuziehen - Das erste und das zweite Kleid ... und nachts?

" Gepflegt vom Scheitel bis zur Sohle aber heißt, dass auch das Unsichtbare frisch und ordentlich im Sitz sein muss, damit du selbst jederzeit das Gefühl des Gepflegtseins voll und ganz genießen kannst. Sauber, farblich auf deine Kleidung abgestimmte Wäsche, die du gar nicht oft genug wechseln kannst, gibt dir den Duft von Frische und Sauberkeit, der nicht nur für dein jetziges Alter wichtiger ist als die elegantesten Kleidungsstücke.
Raffinierte Luxuswäsche, mit Spitzen und Bändern und anderen Extravaganzen versehen, kannst du dir anschaffen, wenn du selbst einmal Geld verdienst und es nicht für wichtigere Dinge ausgeben willst. Heute freu dich, dass du nach deiner morgendlichen Dusche in saubere Unterwäsche schlüpfen kannst, die nicht zerrissen ist und dir in der Größe richtig passt.
Besonders das sogenannte "erste Kleid" soll deinen Körpermaßen genau angepasst sein. Viele Mädchen deines Alters neigen zu üppiger Fülle - der Volksmund spricht vom "Kälberspeck, der geht wieder weg!" - andere wieder sind übermäßig schlank.
Für beide hat die Mieder- und Wäscheindustrie das passende "erste Kleid" geschneidert, das den Sitz des zweiten erst richtig zur Geltung bringt. Wichtig ist, dass du den Büsten- und Hüfthalter anprobierst, bevor du ihn kaufst. Du darfst hier keine falschen Hemmungen haben. Besonders der Büstenhalter muss genau sitzen. Ist er zu eng, wird die Brust gedrückt oder die Atmung abgeschnürt und du kannst einen nicht wieder gutzumachenden Schaden davontragen, sondern erlaube deinem Körper ein gesundes Wachstum. Du findest für jede Figur eine formvollendete "zweite Haut".
Unter durchsichtigen Blüschen und kleinen Dekolletés ist das strahlende Weiß einer abdeckenden Untertaille stets am geschmackvollsten.

...und nachts?

... ziehst du selbstverständlich alles aus, was du am Tage getragen hast. Auch wenn du zunächst frierst. Die Haut muss atmen können, und unter einem enganliegenden Taghemd ist das unmöglich. Schlafanzug oder Nachthemd sollen nicht zu dick sein. Wenn du aufsteht und in der Wohnung herumläufst, dann zieh dir etwas über und kämme dich sofort. Auch deine Eltern und Geschwister haben mehr Freude an dir, wenn du nicht wie ein verzotteltes Nachtgespenst herumgeisterst. Im übrigen sei deine erste Tat morgens: Zähneputzen, Waschen, Kämmen, ordentlich Anziehen! Da du dich ja sowieso waschen und anziehen musst, ist es viel netter, du machst das gleich, ohne vorher stundenlang unordentlich herumzulaufen."

11. November 2012

7 Sachen

Sonntag ist der Tag in der Woche, den man in vollen Zügen genießen kann. Und dazu auch ein Tag an dem man ganz viel, aber auch gar nichts machen kann. Inspiriert von Frau Liebe, poste auch ich jeden ( hoffe ich) (nun endlich wieder) Sonntag die Dinge, die ich mit meinen beiden Händen vollbracht habe. Wenn ihr auch gerne mitmachen wollt, dann hinterlasst ein Kommentar mit deinem Link hier oder bei Frau Liebe. Und auch dieser Sonntag war vollgepackt, aber seht selbst:


Den Frühstückstisch für alle gedeckt.


Einen Artikel über Ingmar Kamprad und Ikea gelesen



Bastelanleitung für Adventsengel ausprobiert.


Beim verkaufsoffenen Sonntag etwas schief eingeparkt.


Monogrammschablonen getestet.


In "Tag für Tag" aus dem Jahr 1961 gelesen.


Neues Blogdesign getestet.

10. November 2012

Mein Lädchen

Jedes Jahr fängt mit guten Vorsätzen an. Ich war nie ein Fan von Vorsätzen, schon gar nicht am Jahresanfang. Mich haben gute Vorsätze immer unter Druck gesetzt.
Also habe ich begonnen mir am Jahresanfang Wünsche aufzuschreiben, für mein neues Jahr. Denn das ein Wunsch mal nicht in Erfüllung geht kennt man ja. Aber wenn er sich doch erfüllt ist die Freude groß.

Einer meiner Wünsche für diese Jahr war es, meinen eigenen DaWanda-Shop zu eröffnen.
Im Frühjahr habe ich mich informiert und fand alles sehr einschüchternd. Zum Gewerbeamt muss man, zum Finanzamt und dann auch noch die Verpackungspauschale bezahlen.
Immer wieder habe ich mit dem Gedanken gespielt. Im Oktober hatte ich etwas Zeit und habe alles geregelt. Und heute ist es so weit. Die ersten Dinge sind in mein Lädchen eingezogen und das Schaufenster ist dekoriert. Ich freue mich wahnsinnig auf jeden einzelnen Besucher und natürlich noch viel mehr über jeden Käufer.



Schaut doch mal vorbei!

Gerade eben bekomme ich doch ein Mail, dass mein erstes Produkt verkauft ist. Oh ist das aufregend. Ach da freue ich mich aber. So, nun aber weiter im Text.



Ich möchte meinen Blog nicht als Werbemittel nutzen. Denn schließlich gab es den Blog schon vor dem Shop. Hin und Wieder werde ich vielleicht etwas erwähnen. Wollt ihr aber trotzdem auf dem Laufenden bleiben, dann abonniert einfach meine Facebook-Seite. Dort erfahrt ihr von neuen Blogeinträgen, wie bisher, und erfahrt zudem alles über die Produkte und Aktionen in meinem Shop.

Euch allen wünsche ich ein fabelhaftes Wochenende.

9. November 2012

Instagram

Juli bei Instagram.


Ja ich hab sie nun auch entdeckt, meine Instagram-Onlineversion. Für alle die dem Smartphone noch nicht ergebene Diener sind, ist es eine schöne Möglichkeit trotzdem alles mitzuerleben.


8. November 2012

Die letze Zeit

Im Sommer habe ich die meiste Zeit mit Lernen und Hausarbeiten verbracht. Aber Hin und Wieder habe ich mir kleiner Auszeiten genommen. Einige habe ich für euch dokumentiert. Ich hoffe, dass der Herbst und Winter etwas mehr Zeit bringt und ich auch mal alle Rezepte, zu den verschieden Speisen, schreiben kann.


Verrücktest Eis in der Eisscholle gegessen. // Bei meiner Oma einen DDR-Schatz gefunden. // Ein Überraschungsgeschenk von meinem Cousin bekommen. // Eulen gehäkelt.


Versucht Taschentücher zu umhäkeln. // Stickschrift gemalt. // Lernablenkung. // Mit einem Hund auf Zeit spazieren gegangen.


Meine erste Schramme bekommen. Man sollte sich gut überlegen wo man parkt. // Osterhasen verwertet. // Bei Fräulein Herz einen ganzen Schwung Mollie Makes bestellt. // Neue Lackiertechnik ausprobiert. 


Ausstellung besucht. // Super Kraftklubkonzert erlebt. // Die Kita feiert Erntefest. // Mit der Kita im Tierpark gewesen.


Mein erster Filzversuch. Mit der Anleitung aus der Mollie Makes No. 13. // Fotos für das Uppsala-Album sortiert. // Geburtstagsgeschenk für meine Schwester auf dem Flohmarkt gefunden. // Beim Ausflug zum Schloss Sanssouci einen ordentlichen Sonnenbrand bekommen.


Marmelade gekocht. // Rhabarber Pie gebacken. // Mango-Bananen-Smothie getrunken. // Holunderblütensirup gekocht.


Den Geburtstag meiner Schwester gefeiert. // Beim Iren shoppen gewesen. // Bei einem Umzug geholfen. // Ein restaurierungsbedürftige Schwalbe zum Geburtstag bekommen. 


Mecklenburger Erdbeeren im Sonderangebot gekauft. // Johannisbeeren vor den Hühnern gerettet. // Fast jedes Wochenende auf dem Erdbeerfeld gewesen. // Das erste Mal beim Blaubeerpflücken gewesen.


Für die Schwedische Fussballnationalmannschaft die Fahne wehen gelassen und die Daumen gedrückt. // Die Jungs von Luleå gegen die Freezers angefeuert. // Meine erste Strickjacke gestrickt (sie ist fast fertig). // Super leckere Marmelade gekauft.
  

Hähnchen mit Preiselbeeren und Birnen gekocht. // Birnenpuddingkuchen gebacken. // Neues Blauberkuchenrezept ausprobieren. // Den guten alten Maulwurfshaufen gebacken.


Literweise Erdbeeren mit Milch gegessen. // Rhabarber-Erdbeer-Sirup gekocht. // Marzipantorte mit Pudding und Erdbeeren. // Super lecker Sommersnack entworfen.


Sämtliche Unihefter sortiert und archiviert. // Sarah Kuttners Rezept, Nudeln mit Ei, ausprobiert und für essbar empfunden. // Noch mal das Schloss. Es war auch ein zu schöner Tag. // Einen super tollen Wecker auf einem Flohmarkt gekauft.


Mal sämtliches Geschirr, sämtlicher Generationen, vom Dachboden geholt und abgewaschen. // Einen Rumtopf angesetzt. // Maschenprobe für so viele verschiedene Dinge gemacht. // Mittsommar im Institut gefeiert.