27. August 2013

Juli von J bis Z

Die liebe Fee hat einen Aufruf gemacht. Fotos von A bis Z. Allerdings war ich zu dieser Zeit im Urlaub. Aber mitmachen wollte ich trotzdem. Passend dazu, bin ich beim Buchstaben J mit ins Boot gehüpft. Aber seht selbst.

J wie Juli näht fleißig Sandsäckchen #abcfee Was man nicht alles verpasst, wenn man 2 Wochen im Urlaub ist. Dann fange ich eben mit J an ;)


K wie kräftor Ich habe eine neue schwedische Tradition ausprobiert - das Krebsessen am Donnerstag nach dem ersten Mittwoch im August. ( Es sind leider keine kräftor, das wären Hummer, das sind nur Krebse und damit räkor.)


L wie leckere Lollis aus dem Urlaub


M wie mal was ganz anderes 

Und weil es so schön ist, gleich noch ein M.


M wie mal sehen ob es schmeckt.


N wie nähen. Heute mal das Skript, dass hoffentlich bald in meinem Kopf ist. 


O wie obligatorisch: Babysittereis.


P wie Piepsies. Denn viel was anderes können die kleinen noch nicht.


Q wie Quälgeist. Erst mühsam den Reißverschluss zu bekommen und dann noch das perfekte Foto machen. Aber was macht man nicht alles für die kleine Schwester, die sich nach 3 Jahren noch mal ins Abiballkleid zwängt. 


R wie rein raus, raus rein. Bei diesem Regenwetter weiß der Herr auch nicht was er will. 



S wie Sandmännchen. Aber nun schnell ins Bett!



T wie Trollhaare. Aber ein Bob kommt nicht in Frage. Also her mit der Haarbürste. 




U wie UNGLAUBLICH. Mal wieder eine gigantische Entdeckung im Großmarkt gemacht. So sehen also die Kartoffelbreitütchen für die Großküche aus. Bäh … nichts geht über selbstgemacht.



V wie vollmüde. Morgens um 8 Uhr aufstehen passt einfach nicht mit 2 Uhr nachts ins Bett gehen zusammen.

Und dann gleich noch ein V:



V wie Vorfreude und zwar riesengroße ;) 



W wie Wartezeit beendet. Es wäre auch ein tolle Z Bild geworden. Z wie Zeitungsartikel oder T wie Titelbild. 



X,Y & Z wie Zitronencreme. 

25. August 2013

Sieben Sachen Sonntag #34

Es ist wieder Sonntag. Nach einer Idee von Frau Liebe poste auch ich fast jeden Sonntag sieben Sachen die ich mit meinen Händen gemacht habe. Dabei spielt es keine Rolle wie viel Zeit mit diesen Sachen verbracht hat. 
Ich mag es gerne sieben Sachen zu sammeln. Besonders spannend ist es, wenn man eigentlich denkt, dass man den ganzen Tag nur wenig getan hat. Aber oft ist es auch schwer nur sieben Sachen zu finden. Aber auch heute habe ich wieder sieben Sachen für mich und euch entdeckt, mit denen ich meinen Tag noch schöner gemacht habe.


Wolle entwirrt. 


Tomaten geerntet. 


Mit dem viel zu großen und viel zu schnellem Papamobil 180 km gen Norden gefahren. 


Voll gepackt, plus Blumenstrauß die Tür geöffnet bekommen. 


Passbilder geknipst. 


1€ in den Parkscheinautomaten gesteckt, um dann festzustellen, dass er verstopft ist. Nein drauf hauen hat nichts geholfen (es ist auch nicht mehr kaputt gegangen).


Abendessen geholt und am Strand verspeißt. 







23. August 2013

Das erste Mal … in der Zeitung mit meinen Sandsäckchen

Vermutlich findet heute der ein oder andere neue Besucher auf meinen Blog. Das kann daran liegen, dass er mich heute morgen auf seinem Frühstückstisch hatte.

Oh ich bin immer noch so aufgeregt. Denn meine Sandsäckchen sind auf der Titelseite unserer Lokalseite. Naja, nicht nur meine Sandsäckchen, sondern auch ich. Aber die Säckchen sind auch mit dabei.

Was freu ich mich. Ein großes Lob geht an Susann, die diesen tollen Artikel geschrieben hat. Falls ihr ihn auch mal lesen wollt, aber meine Lokalzeitung nicht am Kiosk bekommt, könnt ihr Suanns Artikel über mich, nun auch hier lesen.

Und eins kann ich euch versprechen. Noch sind die Sandsäckchen zuhaben. Auch in Wittenberge, vor Ort im Point of Fashion 77 im WEZ in Wittenberge oder eben hier bei mir (einfach eine Mail an juli.mitliebegemacht@gmail.com schicken). Aber natürlich auch in meinem DaWanda-Lädchen online.


PRIGNITZ

In ihrem alten Kinderzimmer bei ihren Eltern in Rühstädt hat Julia Schossner eine Näh- und Bastelecke, wo sie ihre kreativen Ideen direkt umsetzen kann. Ganz rechts, hinter der Nähmaschine sind die Sandsäckchen zu sehen. © Susann Matschewski

23. August 2013 | Von: Susann Matschewski


Von alter Jute zu hippen Beuteln


Handarbeit liegt im Trend. Galt Nähen und Stricken vor ein paar Jahren unter jungen Leuten noch als langweiliges und altbackenes Hobby, ist es heute modern wie nie. Im Internet gibt es schon unzählige Seiten, die sich mit dem Thema befassen. Eine davon ist der Blog von Julia Schossner. Die Studentin dokumentiert darin ihre Projekte, die von Handarbeiten bis zu Selbstge backenem reichen. Die neueste Idee der Rühstädterin: Sie verarbeitet von der Flut übriggebliebene Sandsäcke zu kleinen, handlichen Taschen - so genannte Sandsäckchen - und verkauft sie über ihren Online-Shop.

"Ich schneide einfach ein Stück Jute auf die passende Größe, nähe bunte Stoffstücke außen an und als Innenfutter hinein und am Ende kommt ein Klettverschluss dran", erklärt Julia kurz und knapp, wie sie einen alten Sandsack in ein hübsches Täschchen verwandelt. Zehn Euro nimmt sie für ein Exemplar, 14 Stück hat sie schon verkauft. "Die Hälfte vom Verkaufserlös spende ich an die Flutopfer", verrät die 24-Jährige, die in Greifswald Skandinavistik studiert. Die Semesterferien verbringt sie oft bei ihren Eltern in Rühstädt, so auch während des Hochwassers im Juni. "Ich selbst habe zwar keine Sandsäcke gefüllt, war aber als Deichläufer im Einsatz", erzählt sie.

Die Jute stammt vom Sandsackplatz in Bälow

Die Idee zu den Sandsäckchen kam ihr schon während der Flut. "Solche Kosmetiktäschchen habe ich schon als Weihnachtsgeschenk genäht, da allerdings aus Stoff", sagt Julia. "Dann dachte ich mir, dass ich sowas auch mal mit Jute probieren kann." In den letzen zwei Juniwochen fing sie an zu zu nähen, nahm dafür Sandsäcke aus Bälow. "Allerdings habe ich nicht die tatsächlich benutzten verwendet, da man zu dem Zeitpunkt nicht wusste, ob die Sandsäcke noch einmal gebraucht würden." Stattdessen vernähte sie solche, die sowieso nicht verwendet wurden, weil sie zu groß oder kaputt waren.

Etwa eine Dreiviertelstunde braucht die 24-Jährige, bis eine Tasche fertig ist. "Meine erste hat drei Stunden gedauert", sagt sie lachend. Doch langsam kommt Routine rein. Mit ihrer Nähmaschine, einer alten Veritas, die sie von ihrer Mutter einst geschenkt bekommen hat, kann Julia perfekt umgehen. Auch Stricken und Häkeln ist für die handwerklich begabte Studentin kein Problem. "Das habe ich schon als Kind von meiner Oma gelernt."

Mit ihrer Idee, Jutesäcke zu bunten Taschen zu verarbeiten, ist Julia nicht allein. Die Wittenbergerin Antje Genth näht ebenfalls Taschen, allerdings eine Nummer größer: "Ich mache aus Jutesäcken Umhängetaschen", erzählt die 37-Jährige und zeigt stolz ihr eigenes Exemplar, das ihr treuer Begleiter geworden ist. Jeder ihrer mit buntem Stoff verzierten Beutel ist ein Unikat. Ihren eigenen hat sie mit lila Stoff gefüttert, ein Gürtel dient als Umhängegurt. Ein Pin mit der Aufschrift "I love Wittenberge" verziert die Vorderseite der Tasche. "In Lübeck haben mich schon viele Leute auf die Tasche angesprochen", sagt Antje Genth, die in der Hansestadt wohnt, aber aus Wittenberge stammt. Die Wilhelmstraße war zwar sicher vor dem Elbewasser, ihre Mutter Elke Genth sicherte die Kellerfenster dennoch mit Sandsäcken - eben jenen, die ihre Tochter nun zu Taschen vernäht. Die Idee stammt übrigens aus Dresden. "Ich habe im Fernsehen einen Beitrag über das Dresdner Projekt ,Alles Jute' gesehen und wollte das dann auch machen", erzählt Antje Genth.

Bevor die Jutesäcke weiter verarbeitet werden, werden sie mehrmals gewaschen. "Zum einen, um den Sand herauszubekommen, zum anderen, um den starken Eigengeruch der Jute loszuwerden", erklärt Antje Genth. Mehrere Taschen hat die junge Frau schon verkauft, unter anderem an Fahrradtouristen aus Hamburg, die Antje Genth in Wittenberge am Café "Elbe 8" ansprachen, wie sie berichtet. 15 bis 20 Euro nimmt sie für eine Tasche, von der sie gerne noch mehr verkaufen würde. "Günstiger geht es leider nicht, weil ich den Stoff und die anderen Materialien im Baumarkt kaufe." Dafür erhält der Käufer ein ganz individuelles Exemplar, das es so garantiert nirgendwo zu kaufen gibt.

Weitere Infos zu den Taschen gibt es bei Julia Schossner unterjuli.mitliebegemacht(at)gmail.com
und bei Antje Genth unter genther(at)gmx.de.

Das der doch noch erschienen ist, finde ich besonders toll. Denn Susanns Anfrage habe ich genau 2 Tage vor meinem Urlaub bekommen. Da waren die erst Sandsäckchen schon alle verkauft. Aber nach den 2 Wochen kam sie dann  vorbei und heute war dann endlich ein Plätzchen auf der Titelseite frei.

Wer noch mehr über die Sachdäckchen lesen möchte und sie vor allem sehen möchte, kann das hier tun: Sandsäckchen als Hochwasserhilfe

20. August 2013

Mein Plattenspieler ' Geschichten-Dinge


Ich mag ihn ganz besonders gerne: meinen Plattenspieler. Er ist vielleicht noch nicht ganz so alt wie ich, aber 20 Jahre ist er mit Sicherheit schon.
Dabei ist es nicht einfach irgendein alter Plattenspieler vom Flohmarkt, sondern der alte Plattenspieler meiner Eltern. 

Sie haben ihn sich kurz vor der Wende gekauft. 
Ich kann mich an ihn aber gar nicht mehr so genau erinnern. Bis auf die Geschichte, die immer zu ihm erzählt wird. 
Ich habe als 2-jährige unheimlich gerne Märchen-Platten gehört. Wir hatten auch einen Fernseher. Der hatte eine Macke die einen zur Weißglut bringen konnte. Sobald er warm geworden ist, ging das Bild weg. Dann half ein kleiner Klaps aufs Gehäuse und schon ging das Bild auch wieder. 
Meine Mutter hat mir wie so oft eine Platte angemacht und ich war beschäftigt. Irgendwann kam ich in die Küche zu meinen Eltern. Ganz aufgelöst berichtete ich, dass der Plattenspieler kaputt sei. Meine Mama beruhigt mich und meinte es wäre ja nur ein Kratzer. Aber ich erklärte ihr, ich habe alles versucht. "Ich habe sogar drauf gehauen. Sogar richtig doll, wie beim Fernseher. Aber es geht nichts mehr."
Und es ging wirklich nichts mehr. 

Mein Vater hat ihn dann erstmal auf dem Dachboden verstaut. 

Mit 22 bekam ich einen DDR-Plattenspieler geschenkt. Ganz in rot. Leider war bei dem der Verstärker kaputt. Da er in Polen hergestellt wurde, sah es mit Ersatzteilen ganz schlecht aus. 
Meine Mutter hat mit mir dann mal nach dem alten demolierten Plattenspieler gesucht. Es gab ihn noch. Nur hatten wir leider nur noch eine passende Box. Aber 20 Jahre Dachboden haben an seinem Zustand nichts geändert. Traurig habe ich ihn wieder zurück auf seinen Dachboden-Platz getragen. 
Kurze Zeit darauf war Weihnachten. Ja und er stand untern Weihnachtsbaum. Unser alter Plattenspieler. Mit den Worten meiner Eltern: "Wenn du ihn noch immer haben möchtest, dann lassen wir ihn reparieren. Ansonsten kannst du dir gerne einen nagelneuen aussuchen."


Was einen neuen? So einen mit USB-Anschluss? NEIN NIE IM LEBEN!

Wir haben ihn zur Reparatur gebracht, kurz nach Neujahr. Als der Monteur den alten Plattenspieler sah, glänzten seine Augen. Ich meinte zu ihm, dass er bei 100€ aufhören soll. Denn es hätte ja dann auch keinen Sinn mehr. 

Nach etwa einer Woche kam der Anruf, das er wieder läuft. Zwar nicht 100%ig, aber er läuft. Beim Abholen, hat er mit einem Augenzwinkern gesagt, er habe nicht alles in Rechnung gestellt. Aber so ein Geräte hatte er schon seit über 20 Jahren nicht mehr auf dem Tisch. 


Es ist ein vollautomatischer stereo Plattenspieler. Schalter auf 33 oder 45 stellen und der Tonarm hebt sich und legt die Nadel behutsam auf die Platte ab. Ich bin immer noch bei jedem Mal fasziniert. Ihr findet ein Video dazu bei Instagram.


Nun habe ich schon eine kleine Plattensammlung. Meine Platten sammle ich übrigens in einem IKEA Abtropfgestell. Die erste Platte war eine Beatles Platte. Die ich in den aussortierten Platten einer Nachbarin fand. Ich habe sie nur, weil ich gar nicht wusste, dass es diese Platten auch in der DDR gab, legal. Allerdings mit kyrillischen Schriftzügen.


Dann habe ich noch eine ganz alte Ärzte Platte. Die habe ich, wie das Stones Doppelalbum gebraucht gekauft. Eine schwedische Weihnachtsplatte und das signierte Ärzte Album Geräusch, das meine Schwester gewonnen hat, gehören auch dazu. Dann noch ein Matzen Album, dass ich mir mal in geistiger Umnachtung gekauft habe. Dann mein Aftermath Album der Stones, dass ich mir aus London mitgebracht habe. Und die Neuauflage der 1. Bibi Blocksberg Folge. 

Ich habe mir mal vorgenommen, von jeder Reise eine Platte mitzubringen. Naja 2 haben es bis jetzt geschafft. Aber ich hoffe es folgen noch einige. 

19. August 2013

Sieben Sachen Sonntag #33

Es ist wieder Sonntag Montag. Nach einer Idee von Frau Liebe poste auch ich fast jeden Sonntag sieben Sachen die ich mit meinen Händen gemacht habe. Dabei spielt es keine Rolle wie viel Zeit mit diesen Sachen verbracht hat.
Ich mag es gerne sieben Sachen zu sammeln. Besonders spannend ist es, wenn man eigentlich denkt, dass man den ganzen Tag nur wenig getan hat. Aber oft ist es auch schwer nur sieben Sachen zu finden. Aber auch heute gestern habe ich wieder sieben Sachen für mich und euch entdeckt, mit denen ich meinen Tag noch schöner gemacht habe.

Endlich mal wieder einen Sonntagskuchen gebacken. Das Rezepte gibt es dann ganz bald für euch.


Ein Geburtstagsgeschenk gehäkelt. Ich muss es nur noch verpacken und ab geht die Post. Wie findet ihr die Brosche?


Ganz lieben Überraschungsgästen die Tür geöffnet.


Viel zu viele Tassen Kaffee getrunken.


An einem anderen Geburtstagsgeschenk gestrickt.


Den leckeren Honig-Apfel-Kuchen angeschnitten.


Die Urlaubsfotos zusammen getragen.





12. August 2013

Gekleiderkreiselt *Juli-probiert etwas neues aus

Anfang Juli habe ich durch Langeweile Kleiderkreisel für mich entdeckt. Kennen tue ich Kleiderkreisel schon eine Gefühlte Ewigkeit. Eine Freundin von mir brauchte für ihren Umzug etwas Geld. Es passte perfekt, ihren Kleiderschrank musste sie für den Umzug eh ausräumen und so kam einiges zusammen, was sie nicht mehr anzog, aber noch sehr gut erhalten war. Und los ging das Kreiseln.

Ich selbst kann mich von meinen Sachen immer erst trennen, wenn auch kein andere sie mehr chick findet. Und kaufen kam nicht so in Frage, denn ich suche nicht immer genau DAS bestimmte Teil. Wenn ich Sachen kaufe, dann schlender ich meistens durch die Läden und nehme mit, was mir gefällt. 
Aber wenn ich los müsste, weil ich 2 Hosen, 3 Shirts und eine Winterjacke bräuchte, dann bekomme ich schlechte Laune. 



Für den Urlaub wollte ich gerne noch ein schlichyes Alltagskleid haben. Mein Geld wollte ich lieber in Schweden ausgeben und die nächste Shoping-Meile ist etwar 100 km weit weg.
Also habe ich mir kurzerhand die Kleiderkreisel-App heruntergeladen und los ging die Suche. Da ich gerne die Kleider vorher anfassen und anprobieren möchte, stand ich vor dem nächsten Problem.
Aber auch das hatte sich schnell gelöst, denn ich habe auf Anhieb ein Kleid gefunden, dass mir bei einer Freundin aufgefallen war. Ich mochte es besonders, weil es so schlicht und einfach vom Schnitt ist. Also habe ich zu der Verkäuferin Kontakt aufgenommen und dank Paypal und einer super Verkäuferin hatte ich das Kleid am nächsten Tag in der Post.

Nun bin ich total begeistert und werde doch mal meinen Kleiderschrank durchwühlen. Vielleicht findet sich das ein oder andere Teil, dass ich nicht mal mehr für ein Faschingskostüm gebrauchen könnte. Vielleicht habe ich ja Glück.

11. August 2013

Sieben Sachen Sonntag #32

Es ist wieder Sonntag. Nach einer Idee von Frau Liebe poste auch ich fast jeden Sonntag sieben Sachen die ich mit meinen Händen gemacht habe. Dabei spielt es keine Rolle wie viel Zeit mit diesen Sachen verbracht hat. 
Ich mag es gerne sieben Sachen zu sammeln. Besonders spannend ist es, wenn man eigentlich denkt, dass man den ganzen Tag nur wenig getan hat. Aber oft ist es auch schwer nur sieben Sachen zu finden. Aber auch heute habe ich wieder sieben Sachen für mich und euch entdeckt, mit denen ich meinen Tag noch schöner gemacht habe.


Die passenden Nadeln gesucht. 


Die Brötchen gerettet. 


Auch wenn ich es noch nie zur Hansesail geschafft habe wurde ich heute von meinen eigenen Segelbooten begleitet. 


Eines meiner lebenserhaltenen Getränke zubereitet. 


Drei Euro auf dem Flohmarkt gelassen und super glücklich nach Hause gekommen. 


Heute mal Eis statt Kuchen serviert. 


Ein Leben gerettet. Nach dem die Hummel es nicht alleine aus der Gießkanne geschafft hatte. 







5. August 2013

Der Papierflieger landet bei ...

Random.org hat entschieden. Gewonnen hat die Verfasserin von Kommentar Nummer 8. Und nachdem ich nun noch 5 mal nachgezählt habe, bin ich immer wieder bei Franka gelandet. Liebe Franka du bekommst sofort eine Mail von mir, ich hoffe der Unterstrich gehört nicht zu deiner Mail-Adresse, wenn doch dann wäre es super, wenn du dich bei mir meldest. Dann kann ich dich ganz schnell an Katja weiterleiten und sie schickt dir dann deinen super duper tollen Gewinn.



Für alle anderen die leider nicht das Glück hatten, es gibt ganz bald wieder eine Aktion. Ganz bestimmt.


4. August 2013

Sieben Sachen Sonntag #31

Es ist wieder Sonntag. Nach einer Idee von Frau Liebe poste auch ich fast jeden Sonntag sieben Sachen die ich mit meinen Händen gemacht habe. Dabei spielt es keine Rolle wie viel Zeit mit diesen Sachen verbracht hat.
Ich mag es gerne sieben Sachen zu sammeln. Besonders spannend ist es, wenn man eigentlich denkt, dass man den ganzen Tag nur wenig getan hat. Aber oft ist es auch schwer nur sieben Sachen zu finden. Aber auch heute habe ich wieder sieben Sachen für mich und euch entdeckt, mit denen ich meinen Tag noch schöner gemacht habe.


Die Urlaubskleidung zurück in den Schrank gepackt.


Mitbringsel eingepflanzt.


Knäule gewickelt.


Preise abgelöst.


Blaubeeren sortiert.


Gewaschen.


Etwas in der neuen Mollie Makes geblättert.